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Als Mieter Haustier besser nur nach Rücksprache anschaffen

Letzte Aktualisierung:

Bonn. Verbietet der Mietvertrag Hunde- oder Katzenhaltung nicht ausdrücklich, kann sich der Mieter einen der Vierbeiner anschaffen.

Trotzdem empfiehlt es sich, dem Vermieter und auch den Nachbarn vorher Bescheid zu sagen, rät der Deutsche Tierschutzbund in Bonn. Dadurch lässt sich die Gefahr verringern, dass entweder der Vermieter oder ein Nachbar vor Gericht zieht, wenn etwa der Hund häufig bellt oder die Katze hartnäckig ihre Krallen an der Tapete schärft.

Denn der Richter könnte in einem solchen Fall durchaus zum Ergebnis kommen, dass der Halter den Vierbeiner weggeben muss.
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