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Mut zur Farbe tut Senioren gut

Von: dapd
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rau und beige sind die Lieblingsfarben vieler Senioren. Das passe zu allem, sei nicht so bunt und dem höheren Lebensalter angemessen, bekommt die Münchener Stilberaterin Martina Berg oft zu hören. Sie hat sich im Interessenverband deutscher Farb- und Stilberater auf die Zielgruppe 50 plus spezialisiert und plädiert für mehr Farbe im Alter. Foto: dapd

München. Grau und beige sind die Lieblingsfarben vieler Senioren. Das passe zu allem, sei nicht so bunt und dem höheren Lebensalter angemessen, bekommt die Münchener Stilberaterin Martina Berg oft zu hören. Sie hat sich im Interessenverband deutscher Farb- und Stilberater auf die Zielgruppe 50 plus spezialisiert und plädiert für mehr Farbe im Alter.

„Ältere Menschen sollten sich nicht zurückziehen und quasi unsichtbar machen”, meint sie. „Moderne Kleidung macht ihr Leben bunter und verleiht ihnen mehr Selbstbewusstsein.”

Dabei sollten die Damen und Herren aber auf ihren Typ achten. Wie in jungen Jahren steht auch später nicht jedem alles. Wer unsicher ist, dem hilft eine professionelle Stilberatung weiter. Aber auch eine Modenschau vor der eigenen Familie kann schon Aufschluss geben.

Bei der Farbwahl sind einige Grundregeln zu beachten. „Wer früher dunkles Haar und einen bräunlichen Teint hatte, bekommt meist schöne silbergrauen Haare. Dazu passt ein kräftiges Rot, aber auch schwarz-weiß. Gelblich graues Haar verlangt dagegen zurückhaltende Farben wie nude, wollweiß, beige und Beerentöne. Am besten wirken sie in edlen und hochwertigen Materialien.”

Viele Senioren haben schöne Stücke in ihrem Kleiderschrank, die sie für besondere Gelegenheiten aufheben. „Dabei ist es wichtig, auch im Alltag gut auszusehen”, meint die Expertin. Die neue Mode sei auch nicht zwangsläufig teurer als die vermeintlich zeitlosen grau-beigen Teile.

Martina Bergs Tipp: Wenn man weiß, was einem grundsätzlich steht, kann man gezielt einkaufen gehen und spart sich Fehlkäufe. Oft genügten schon Accessoires wie Ketten und Tücher, um ein biederes Outfit aufzupeppen.
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