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Laufende Kosten für Hund nicht unterschätzen

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München. Angehende Hundehalter sollten die laufenden Kosten für den Vierbeiner nicht unterschätzen.

Schon ein gerade mal fünf Kilogramm schwerer Hund verschlingt pro Monat Futter im Wert von etwa 25 Euro, berichtet die in München erscheinende Zeitschrift „Ein Herz für Tiere”. Für einen 20-Kilo-Vierbeiner sollten etwa 50, für ein 40 Kilogramm schweres Tier etwa 70 Euro kalkuliert werden.

Auf rund 70 Euro pro Jahr belaufen sich den Experten zufolge die Tierarztkosten für Wurmkuren oder Impfungen. Im ersten Lebensjahr und bei alten Hunden wird es in aller Regel teurer. Mit 50 bis 100 Euro pro Jahr schlägt die allgemein empfohlene Haftpflichtversicherung für den Vierbeiner zu Buche.

Auf jeden Fall vorher informieren sollten sich Halter über den Hundesteuersatz in ihrer Gemeinde. Den Angaben zufolge können sie mit 5 Euro im Jahr wegkommen, er kann aber auch bei mehr als 250 Euro liegen. Hinzu kommen mögliche Zusatzkosten - von der Behandlung im Fall einer Krankheit bis zum Zubehör wie einem neuen Körbchen.
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