Im Home-Office an feste Arbeitszeiten halten

Von: dapd
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Hamburg. Im Home-Office sind die Übergänge zwischen Job und Freizeit oft fließend. „Um hier eine klare Trennung hinzukriegen, ist es wichtig, dass man auch als Heimarbeiter einigermaßen feste Arbeitszeiten einhält”, sagt die Hamburger Karriereberaterin Svenja Hofert.

Das bedeute nicht, dass man um Punkt fünf Uhr den Stift fallen lassen müsse, obwohl man gerade eine tolle Idee hatte. „Aber wenn man mal länger arbeitet, sollte man diese Überstunden dann auch in den nächsten Tagen ausgleichen”, sagt die Expertin. Außerdem sollte man nach Ende der Arbeitszeit auch konsequent nicht mehr ans Bürotelefon gehen.

„Wichtig ist, dass man seine festen Arbeitszeiten auch nach außen kommuniziert”, sagt Hofert. So bringe man Kollegen und Geschäftspartner dazu, sich an diesen Rhythmus zu halten. „Ich rate außerdem davon ab, am Wochenende vom Home-Office aus Mails zu beantworten - sonst gewöhnen sich die Leute daran, dass man samstags und sonntags zur Verfügung steht”, sagt Svenja Hofert.
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