Berlin - Mit Marketing zum Erfolg

Mit Marketing zum Erfolg

Von: vo
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Eine schlechte Vermarktung kann schnell das Aus für ein junges Start-Up-Unternehmen bedeuten. Daher besser vorab schon gut informieren und zukunftsorientiert denken. Foto: rawpixel.com (CC0-Lizenz / unsplash.com)

Berlin. Die Kundengewinnung ist für jedes Unternehmen das A und O. Vor allem bei der Neugründung. Aber wie erreicht man aus dem Nichts möglichst schnell möglichst viele Kunden?

Da gibt es nur eine Antwort: Mit der perfekten Marketingstrategie. Gerade die jungen Start-Up-Unternehmen müssen wissen, wie sie sich gut vermarkten können, um sich einen Platz an der Sonne zu sichern. Denn effizientes Marketing kann einen hohen Beitrag zum Erfolg leisten. Es verhilft nicht nur zu neuen Kunden, sondern auch zu einer konstant höheren Ertragskraft.

Ein origineller Werbeslogan und ein einprägsames Corporate Design sind dabei längst nicht alles. Die Zielgruppe muss schnell, einfach und überall erreicht werden. Online Marketing macht’s möglich! Und hier ist es ganz besonders wichtig, immer auf dem Laufenden zu sein, denn die Konkurrenz schläft nie.

Marketing: für Jungunternehmer unerlässlich

Neugründungen scheitern oftmals an fehlenden Marktkenntnissen und mangelhafter Vermarktung. Erfolgreich wird nur, wer sich am Markt orientiert und nicht an ihm vorbei produziert.

Aber teure Marktforschungsinstitute kann sich zu Anfang noch lange nicht jeder Jungunternehmer leisten. Bei der Beobachtung des Marktes, sollten sie daher zunächst auf bereits vorhandene Informationen zurückgreifen.

Eine Vielzahl von Organisationen, Unternehmen und Behörden erstellen regelmäßig Studien und veröffentlichen ihre Ergebnisse kostenlos. Es lohnt sich auch, einen Blick ins Internet, diverse Tageszeitungen und Wirtschaftsmagazine zu werfen.

Wissenswertes findet sich vor allem auf Webseiten von Unternehmungsberatungen und Marktforschungsinstituten. Aber auch die Kammern und Fachverbände einzelner Wirtschaftszweige veröffentlichen immer wieder gerne und kostenlos.

Daneben sind das Statistische Bundesamt oder Wirtschaftsforschungsinstitute noch unerschöpfliche Zahlenlieferanten. Besuchen Sie auch unbedingt die üblichen Messen der Branche und scheuen sie sich nicht, ihre Hausbank nach Marktanalysen zu fragen.

Durch eine genaue Marktbeobachtung können Produkte und Leistungen stärker auf die Bedürfnisse der Kundenzielgruppe ausgerichtet werden. Gleichzeitig muss bei ihrer Vermarktung auch deutlich werden, welchen konkreten Nutzen das Produkt hat und weshalb es deutlich besser ist, als das der Konkurrenz. Setzen Sie daher auf zielgerichtete, ganzheitliche Maßnahmen, die Sie auf der Basis fundierter Analysen auswählen.

Für die Vermarktung eines Produktes gibt es zahlreiche Werbemaßnahmen. Neben der altbewährten klassischen Werbung - im Sinne von Werbung in Funk und Fernsehen oder auch der klassischen Plakatwerbung - eröffnet das Onlinemarketing von Zeit zu Zeit immer mehr Möglichkeiten, den Kunden gezielter anzusprechen.

Möglichkeiten des Onlinemarketings

Voraussetzung für die Werbung im Internet ist grundsätzlich eine eigene Website. Für Gründer und Unternehmer ist diese kaum noch wegzudenken. Sie dient hauptsächlich als Visitenkarte im Web und auch als direkter Absatzkanal, da über den integrierten Webshop auch Bestellungen ausgelöst werden können.

Obendrein werden aber auch die Besucher, die mit anderen Marketingaktivitäten angelockt werden sollen, früher oder später auf die Website gelenkt. In dieser Hinsicht bildet sie den Ankerpunkt beim Onlinemarketing und der Werbung im Internet.

Bei der Erstellung einer Website gilt es neben dem Design, der Gestaltung und der Programmierung aber auch noch rechtliche Aspekte zu beachten. Da diese Themen sehr umfangreich sind, empfiehlt es sich, dafür grundsätzlich einen Experten zu beauftragen.

Aber wie wird der Kunde nun auf die Website geleitet? Entweder über im Internet geschaltete Werbebanner oder Verlinkungen der Website. Sobald der potentielle Kunde diese aus Interesse anklickt, erscheint sofort die Website. Um den Kunden gezielter mit Werbung zu erreichen, gibt es die unterschiedlichsten Methoden wie zum Beispiel das Social Media oder das App-Marketing:

Social Media Marketing

Mit Social Media Marketing lassen sich aus Usern richtige Fans machen. Gerade für Gründer, die für die klassische Werbung noch nicht die nötigen finanziellen Mittel aufweisen, ist das eine praktische Sache. Denn so können sie auf einem effizienten und kostengünstigen Weg den Bekanntheitsgrad des Start-ups und der Angebote anstoßen und auch steigern.

Prädestiniert dafür sind Plattformen wie Facebook oder Twitter. Sie haben unendlich viele Follower und die Chance, dass diese über Gefällt-Mir-Klicks von Freunden auf ein neues Produkt aufmerksam gemacht werden ist sehr hoch: Ganz nach dem Motto "Like and share".Die Werbung wird hier quasi zum Selbstläufer: Aus Fans werden zufriedene Kunden gewonnen, die letztendlich sogar als eine Art "Botschafter" für das Unternehmen agieren. Diese virale Marketingkette ist mit einem klugen Marketingkonzept durchaus realisierbar und man bekommt auch noch ein direktes Feedback.

Es gibt aber auch die Möglichkeit, Werbeanzeigen gezielt im Netz zu platzieren.

Werbeanzeigen im Netz

Auch Werbeanzeigen können auf den sozialen Netzwerken geschaltet werden. Das raffinierte daran ist, dass dabei eine genaue Bestimmung der Zielgruppe definiert werden kann. Selbst die Region, aus der der Empfänger kommt, wird dabei berücksichtigt. Aufgrund seines Sucherverhaltens im Netz bekommt der User auf ihn abgestimmte Werbeanzeigen während der Nutzung des Portals angezeigt.

Ähnlich verhält es sich beim App-Marketing. Über das Aktivieren von individualisierten oder automatisierten Push-Benachrichtigungen und In-App-Nachrichten werden dem User beim Verwenden einer App Werbeanzeigen auf dem Smartphone eingeblendet. Das In-App-Verhalten wird dabei überwacht, um künftig gezieltere Nachrichten zu senden.

Darüber ist es auch möglich, ein direktes Feedback vom User zu erhalten. Entweder er schließt die Werbung umgehend oder er klickt sie aus Neugierde und Interesse an und wird damit gleich auf die Website des Herstellers geleitet.

Auf die Unterstützung klassischer Formate, wie der TV-Werbung sollte man allerdings auf Dauer nicht verzichten, sonst laufen die mobilen Anzeigen Gefahr, der sogenannten "Banner-Blindheit" zum Opfer zu fallen. Ein richtiger Mix aus allem ist letztlich doch nötig, um einen natürlichen Zuwachs an Kunden zu gewährleisten.

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