Porsche bricht durch Autobahn-Leitplanke: Fahrer stirbt

Von: red/fw/pol
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porsche nettetal
Der Sportwagen brach durch die Leitplanke, stürzte eine Böschung hinunter und kam nach mehrfachem Überschlag auf den Rädern zum Stillstand. Foto: Günter Jungmann
porsche Nettetal
Der Sportwagen brach durch die Leitplanke, stürzte eine Böschung hinunter und kam nach mehrfachem Überschlag auf den Rädern zum Stillstand. Foto: Günter Jungmann
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Der Sportwagen brach durch die Leitplanke, stürzte eine Böschung hinunter und kam nach mehrfachem Überschlag auf den Rädern zum Stillstand. Foto: Günter Jungmann
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Der Sportwagen brach durch die Leitplanke, stürzte eine Böschung hinunter und kam nach mehrfachem Überschlag auf den Rädern zum Stillstand. Foto: Günter Jungmann
Nettetal Porsche
Der Sportwagen brach durch die Leitplanke, stürzte eine Böschung hinunter und kam nach mehrfachem Überschlag auf den Rädern zum Stillstand. Foto: Jungmann
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Der Sportwagen brach durch die Leitplanke, stürzte eine Böschung hinunter und kam nach mehrfachem Überschlag auf den Rädern zum Stillstand. Foto: Günter Jungmann

Nettetal/Düsseldorf. Bei einem schweren Unfall ist der Fahrer eines Sportwagens der Marke Porsche am Samstagabend auf der Autobahn 61 tödlich verunglückt. Der 41-Jährige hatte auf Höhe der Anschlussstelle Nettetal-West die Kontrolle über seinen Wagen verloren, der durch die Leitplanke der Autobahn brach und eine Böschung hinunterstürzte.

Nach ersten Erkenntnissen der Polizei war der Mann kurz vor 17 Uhr alleine in seinem Porsche in Richtung Venlo unterwegs gewesen, als er aus bislang ungeklärter Ursache die Kontrolle über das Fahrzeug verlor. Der Sportwagen kam nach rechts ab, brach unter der Leitplanke durch, überschlug sich dabei mehrfach und kam zehn Meter tiefer am Fuß der Böschung in einem Graben zum Stillstand.

Wie die Feuerwehr Viersen berichtete, erlitt der Fahrer dabei so schwere Verletzungen, dass die eintreffenden Rettungskräfte nur noch den Tod des Düsseldorfers feststellen konnten.

Das Unfallaufnahmeteam der Düsseldorfer Polizei war im Einsatz und sicherte Spuren. „Nach den bisherigen Ermittlungen muss von einem Alleinunfall ausgegangen werden“, heißt es im Einsatzbericht der zuständigen Autobahnpolizei Düsseldorf.

Während der Unfallaufnahme und der Spurensicherung mussten beide Fahrspuren und die Anschlussstelle für etwa anderthalb Stunden gesperrt werden. Größere Verkehrsstörungen gab es nicht. Der Porsche wurde sichergestellt. Die Ermittlungen dauern an.

Die Feuerwehr Kaldenkirchen unterstützte den Rettungsdienst bei der Bergung und der Unfallaufnahme durch die Polizei. An dem Einsatz waren 30 Einsatzkräfte mit fünf Fahrzeugen beteiligt.

Erst zum Wochenbeginn hatte ein weiterer Unfall mit einem Porsche in der Region für Aufsehen gesorgt. Zwei 23 und 21 Jahre alte Männer hatten auf dem Nürburgring in der Eifel Rennrunden gedreht. Auf dem Rückweg verunglückten sie auf der Autobahn 4 bei Weimar.

Auf nasser Fahrbahn verlor der Fahrer offenbar bei 300 Stundenkilometern die Gewalt über das Fahrzeug, das von der Autobahn abkam, gleichfalls eine Böschung hinunterstürzte, sich überschlug und völlig zertrümmert auf den Rädern liegenblieb. Beide Männer erlitten schwere Verletzungen, der Wagen hatte nur noch Schrottwert.

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