Wirtschaftsjunioren für „Bildung statt Ballermann” im Urlaub

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Berlin. Bildung statt Ballermann - der Verband der Wirtschaftsjunioren (WJD) nutzt die Sommerpause, um sich mit einem besonderen Vorschlag Gehör zu verschaffen.

Die jungen Unternehmer fordern, dass die deutschen Arbeitnehmer ihre Urlaubstage zur Fortbildung verwenden. Die Bundesvorsitzende des Verbandes, Eva Fischer, sagte der „Bild”-Zeitung: „Jeder muss bereit sein, Urlaubstage für die Weiterbildung zu nutzen.”

Jeder Arbeitnehmer sei verpflichtet, die eigene Attraktivität für die Firma zu steigern. Fischer gab daher als Devise aus: Bildung statt Ballermann. Der WJD ist nach eigenen Angaben mit 10.000 Mitgliedern im Alter zwischen 18 und 40 Jahren der bundesweit größte Verband für junge Unternehmer und Führungskräfte.
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