Konsum von Berliner und Krapfen im Karneval verfünffacht

Von: ddp-nrw
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Düsseldorf. Zur Winter- und Karnevalssaison schießt in Deutschland der Konsum von Berlinern und Krapfen in die Höhe. Nach Einschätzung von Wilfried Robertz vom Verband des Rheinischen Bäckerhandwerks steigt zur Karnevalszeit allein in Nordrhein-Westfalen der Verkauf von Fettgebäck um etwa 60 Prozent im Vergleich zum herkömmlichen Konsum.

Fettgebäck sei eine saisonale Spezialität, die überwiegend in der kalten Jahreszeit produziert werde. Dazu gehören neben Berlinern oder Krapfen auch Apfel- und Spritzringe, „Mutzemandeln”, ein typisches Karnevalsgebäck aus Mürbeteig, sowie Blättermutzen und Quarkbällchen.

Laut Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks sind deutschlandweit die Verkaufszahlen von Berlinern und Krapfen im ersten und vierten Quartal des Jahres drei- bis fünfmal so hoch wie sonst.

2007 wurden in den ersten drei Monaten in Deutschland etwa 80,5 Millionen Berliner und Krapfen verkauft, in den übrigen Monaten im Schnitt etwa 14,5 Millionen. In den ersten drei Monaten 2008 waren es 77,7 Millionen.
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