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Grünenthal intensiviert Geschäft in Lateinamerika

Letzte Aktualisierung:

Aachen. Das Aachener Pharmaunternehmen Grünenthal Gruppe ist ab sofort auch in Brasilien präsent.

Grundlage ist der Kauf des brasilianischen Unternehmens Selfarma, das dann „Grunenthal do Brazil” heißen wird. Der Erwerb ermöglicht es der Grünenthal-Gruppe, eigene und einlizenzierte Produkte in Brasilien zu vermarkten.

Der Schmerzmittelspezialist Unternehmen will so sein Lateinamerika-Geschäft stärken, das bis zum Jahr 2015 30 Prozent zum weltweiten Umsatz beitragen soll. Derzeit sind es 15 Prozent. Damit werde diese Region in den kommenden fünf Jahren der größte Wachstumstreiber des Unternehmens. Dem brasilianischen Markt komme dabei eine besonders große Bedeutung zu, denn dort würden 50 Prozent des Pharmaumsatzes der gesamten lateinamerikanischen Region realisiert, teilte Grünenthal gestern mit. und er steht für 80 Prozent des Wachstums in Lateinamerika im Jahr 2010.

Die Selfarma-Akquisition ermöglicht es Grünenthal, den Vertrieb der eigenen Produkte zu beschleunigen. Vorstandschef Harald F. Stock erklärte, sein Unternehmen werde weiterhin nach Partnerschaften in Brasilien und auch in anderen Ländern, etwa in Mexiko, suchen, „um sicherzustellen, dass wir dieses riesige Wachstumspotenzial bestmöglich nutzen”.

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