Würselen - Bei Cemecon werden Stellen abgebaut

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Bei Cemecon werden Stellen abgebaut

Von: -bst-
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Damals war noch heile Welt: NRW- Wirtschaftsministerin Christa Thoben besuchte im Januar 2008 das Vorzeigeunternehmen Cemecon AG. Vorstandsvorsitzender Antonius Leyendecker (l.) erläuterte die Produktion. Mit von der Partie: Vorstand Oliver Lemmer (r.) und Fritz Rötting von der IHK Aachen. Foto: Berthold Strauch

Würselen. Einen frisch eingetroffenen Auftrag wertet Thomas Georg als Hoffnungssignal für das finanziell angeschlagene High-Tech-Unternehmen Cemecon. Am Mittwoch stellte sich der vorläufige Insolvenzverwalter erstmals den Mitarbeitern.

Alleineigentümer und Vorstandschef Antonius Leyendecker sowie Personal- und Entwicklungsvorstand Oliver Lemmer waren dabei.

Kernaussagen: Der Betrieb soll auf alle Fälle fortgeführt werden. Die Mitarbeiter erhalten das für Mai ausstehende Kurzarbeitergeld.

Und mindestens bis Ende Juli seien Löhne und Gehälter gesichert, sagte Georg. Angestrebt wird, dieses Insolvenzgeld bis Mitte September weiterzahlen zu können.

Die Belegschaft komme nicht an einer „Verschlankung” vorbei, hieß es. Es wird also Entlassungen geben.

Zu den staatsanwaltlichen Ermittlungen wollte Georg nicht Position beziehen, da ihm und dem Unternehmen keine offizielle Information vorliege.
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