Peking. Zu den ersten bilateralen Gesprächen seit dem Tod des nordkoreanischen Machthabers Kim Jong Il sind Unterhändler Nordkoreas und der USA heute in Peking zusammengekommen.
Berlin. Die Linke entscheidet heute in einer Spitzenrunde über die Nominierung eines eigenen Kandidaten für die Bundespräsidentenwahl. Im Gespräch ist die 73-jährige Nazijägerin Beate Klarsfeld.
Berlin. Der Steuerboom ist nach der Konjunkturflaute vorerst beendet. Erstmals seit Sommer 2010 sind die Steuereinnahmen von Bund und Ländern wieder gesunken.
Washington. Kurz vor einer Serie wichtiger Vorwahlen haben sich die Präsidentschaftsbewerber der US-Republikaner einen harten Schlagabtausch geliefert.
Berlin. Gut drei Monate nach Aufdeckung der Mordserie von Neonazis wollen Staat und Gesellschaft heute Entschlossenheit im Kampf gegen Rechtsextremisten demonstrieren. In einer Gedenkveranstaltung in Berlin wird an die Opfer der Verbrechen erinnert.
Bagdad. Eine neue Welle der Gewalt hat die irakische Hauptstadt Bagdad erschüttert. Bei mehreren Anschlägen mit Autobomben sowie Feuergefechten sind heute mindestens 32 Menschen getötet worden, wie der arabische Fernsehsender Al-Arabija unter Berufung auf die Polizei mitteilte.
Berlin. Ex-Bundespräsident Christian Wulff hat sich in der Nacht zum Mittwoch in ein Berliner Krankenhaus begeben müssen. Das bestätigte das Bundespräsidialamt der Deutschen Presse-Agentur am Mittwoch in Berlin. Wie zu erfahren war, soll es sich um eine Nierenkolik gehandelt haben.
Berlin. Die Bundesregierung macht den Autofahrern trotz Rekordpreisen an der Zapfsäule wenig Hoffnung auf eine höhere Pendlerpauschale. «Eine Überprüfung ist im Augenblick bei uns nicht angedacht».
Athen. Die griechische Regierung hat das Gesetz für einen möglichen Zwangs-Schuldenschnitt auf den Weg gebracht. Es sieht vor, dass private Gläubiger zum Forderungsverzicht gezwungen werden können, falls die Beteiligung am freiwilligen Schuldenschnitt zu niedrig ausfällt.
Düsseldorf/Münster. Parteimitglieder sind kostbar, sie werden umworben und umhegt. Denn fast alle Parteien in Nordrhein-Westfalen kämpfen gegen rückläufige Zahlen an. Und alle heißen ihre neuen Mitstreiter mit Seminaren, Kennenlernkreisen oder Landtagsführungen wärmstens willkommen.