Wegen Dauerfalschparkens 500 Tage Haft
Wie die Grazer Wochenzeitung „Der Grazer” am Dienstag berichtete, hatten sich bei ihr im Laufe von zwei Jahren Geldbußen in Höhe von 25.000 Euro angesammelt.
Da die Verkehrssünderin, die im öffentlichen Dienst der Stadt arbeitet, ihre Strafzettel nicht zahlte, wuchs die Forderung für die jeweiligen Ordnungswidrigkeiten schnell auf bis zu 400 Euro an. Dazu kamen Mahngebühren und andere Ordnungsstrafen. Insgesamt ignorierte die 38-Jährige 700 Zustellungsversuche der Behörden.
Die hohe Gefängnisstrafe muss sie nun „ersatzweise” absitzen, da sie kein pfändbares Vermögen besitze. Möglicherweise verliert sie auch noch ihren Job, hieß es.
Schließlich sehe „es nicht so gut aus, wenn sich jemand, der im öffentlichen Dienst arbeitet, so offensichtlich über Gesetze hinwegsetzt”.
Da die Verkehrssünderin, die im öffentlichen Dienst der Stadt arbeitet, ihre Strafzettel nicht zahlte, wuchs die Forderung für die jeweiligen Ordnungswidrigkeiten schnell auf bis zu 400 Euro an. Dazu kamen Mahngebühren und andere Ordnungsstrafen. Insgesamt ignorierte die 38-Jährige 700 Zustellungsversuche der Behörden.
Die hohe Gefängnisstrafe muss sie nun „ersatzweise” absitzen, da sie kein pfändbares Vermögen besitze. Möglicherweise verliert sie auch noch ihren Job, hieß es.
Schließlich sehe „es nicht so gut aus, wenn sich jemand, der im öffentlichen Dienst arbeitet, so offensichtlich über Gesetze hinwegsetzt”.





