„Spannungen”: Mehr Streicher, weniger Bläser

Von: val
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Düren/Heimbach. Strenge Vorgaben gibt es keine, höchstens ein Diktat des guten Geschmacks. Aber das versteht sich beim Kammermusikfest „Spannungen” im Kraftwerk Heimbach ja ganz von selbst.

So etwas wie einen roten Faden hat der künstlerische Leiter des international renommierten Festivals dann doch noch ausgerollt: Musikalische Schwerpunkte lägen während der Konzertreihe vom 7. bis zum 13. Juni bei Beethoven und bei russischen Komponisten wie Schostakowitsch und Tschaikowski, sagt der aus Düren stammende Pianist Lars Vogt.

„Wir sind in diesem Jahr etwas kammermusikalischer.” 20 Musiker aus aller Welt wirken mit, diesmal etwas mehr Streicher und etwas weniger Bläser, hinzu kommen selbstverständlich die Pianisten. Wie im Vorjahr wird es am 5. und 6. Juni zwei Vorkonzerte geben, das eine im Chopin-Jahr mit den beiden Klavierkonzerten des polnischen Komponisten, das andere mit den Stipendiaten Hyeyoon Park (Violine) und Aaron Pilsan (Klavier). Öffentliche Proben finden abermals im „Haus Schönblick” in Heimbach statt.

Trotz schwieriger Rahmenbedingungen und leerer öffentlicher Kassen sei es gelungen, die Eintrittspreise unverändert zu belassen, sagt der Vorsitzender des Arbeitskreises „Spannungen” im Kunstförderverein Kreis Düren, Dr. Hans-Joachim Güttler. Eintrittskarten kosten zwischen 6 und 29 Euro..

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