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Kunstmesse Art Cologne 2009: Die Region rückt zusammen

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Köln. Die Region rückt zusammen: Erstmals arbeiten während des kommenden Kölner Kunstmarktes Art Cologne (22. bis 26. April) zahlreiche Museen, Ausstellungshäuser und Galerien im Rheinland zusammen.

„Die Achse Bonn, Köln, Düsseldorf steht”, sagte Art- Cologne-Direktor Daniel Hug am Donnerstag bei der Präsentation der Planungen. Die „Brücke” zwischen der Messe und der Kunstszene im Rheinland mache die Region im Frühjahr zum „Pflichttermin für jeden Kunstfreund”, betonte Hug.

Das rheinische Museums-Programm zur Art Cologne präsentiert sich nach Angaben Hugs während der Messe in gemeinsam. Ein Bus-Shuttle- Service mache das reichhaltige Angebot in der Region „erfahrbar”.

Mehrere Galeristen hatten in der Vergangenheit kritisiert, dass die weltälteste Kunstmesse in Köln mangels Engagement der Stadt und der Kulturinstitutionen gegenüber der internationalen Konkurrenz zwischen London, Miami und Basel ins Hintertreffen geraten sei.

Neben dem traditionellen Galerien-Abend erwarten Vernissagen und Preisverleihungen die Besucher in Köln, wo das Museum Ludwig und der Kunstverein mit dabei sind. Im Kunstverein gastiert zudem als „experimentelle Miniaturkunstmesse” die „Dark Fair” mit Werken ohne Licht. Gezeigt werden Videos mit Batterie- „Antrieb” oder selbstleuchtende Lichtskulpturen. Ein Kölner Hotel gibt bei einer Sonderschau Einblicke in die junge Kunstszene Russlands.

Düsseldorf lockt unter anderem mit Eröffnungen und Rockkonzerten in die NRW-Kunstsammlung K21 oder in die Kunsthalle. Das Kunstmuseum Bonn lädt zum Empfang und zum druckgrafischen Werk Wassily Kandinskys. Der Bonner Kunstverein ist mit Konzeptkunst und die Bundeskunsthalle mit einer Retrospektive zum Werk Modiglianis mit von der Partie. Zur Rheinland-Tour zähle auch die gespenstische Installation „END” von Gregor Scheider als gruseliger Einstieg ins Museum Mönchengladbach.
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