Köln - Kunst als kalkulierter Tabubruch

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Kunst als kalkulierter Tabubruch

Von: Susanne Schramm
Letzte Aktualisierung:
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Zwischen Tanz-Theater und Table-Dance: Lady Gaga im ausverkauften Kölner Palladium. Foto: Thomas Brill

Köln. Eigentlich wäre es ja ganz einfach. Sex sells, könnte man sagen, und damit Lady Gaga in einem Satz abhaken. Ganz so einfach ist es dann aber doch nicht. Zumindest nicht nach dem Konzert, dass die 23-Jährige im ausverkauften Kölner Palladium vor einem hingerissenen Publikum gab.

In ihrer Rolle als Lady Gaga, einer Dame, die keine ist und ihren Namen angeblich einem Stück von Queen („Radio Gaga”) entlehnt hat, ist die Sängerin aus New York so blond wie Donatella Versace, so vulgär wie Peggy Bundy und so stilbildend wie die junge Madonna. Die ebenso streng katholisch erzogen wurde, um mit knappen Outfits und exhibitionistischen Auftritten dagegen zu rebellieren.

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