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Welchen Namen haben die Test-Esser auch?

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Jedes Jahr sind für den Michelin-Führer Deutschland zwölf Tester in der Republik unterwegs auf der Suche nach den besten Restaurants. Der Michelin-Führer vergibt Sterne für gutes Essen. Viele Köche strengen sich an, um in diesen Führer zu kommen.

Die Tester werden auch Inspektoren genannt. Sie besuchen in ganz Deutschland anonym die Lokale, die bereits einen, zwei – oder das Höchste: drei Michelin-Sterne haben. Außerdem essen die Tester auch bei Restaurants ohne Stern, von denen sie gehört oder gelesen haben. Manchmal kommen neue Sterne hinzu. Manchmal wird auch ein Stern aberkannt.

Bis zu 250 Mal pro Jahr essen die Inspektoren – alleine, manchmal auch zu zweit oder zu dritt. Wenn sie in Zwei- oder Drei-Sterne-Restaurants zu Gast sind und das Niveau vorfinden, das sie kennen, dann reicht ein Besuch. Ist sich der Tester unsicher, kommen er oder seine Kollegen mehrfach. Die Tester haben feste Tabellen, die ihnen bei der Bewertung helfen.

Ein Stern bedeutet: ein sehr gutes Restaurant; zwei Sterne: eine hervorragende Küche, für die man auch einen Umweg macht; drei Sterne bekommen Küchen-Restaurants, die sogar eine Reise wert sind.

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