Gaza und Israel: Wie ist das Leben im Kinderdorf?

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Schwimmen gehen, Ausflüge machen, ins Sommercamp fahren. Das machen die Kinder in den SOS-Kinderdörfern in Israel und dem Gazastreifen normalerweise zu dieser Jahreszeit.

Doch jetzt ist vieles anders. Denn Menschen aus dem Gazastreifen und Menschen aus Israel bekämpfen sich seit mehreren Wochen. Es herrscht Krieg.

„Die Kinder, die im Dorf sind, dürfen nicht nach draußen“, sagt Samy Ajjour. Er leitet das SOS-Kinderdorf im Gazastreifen. In SOS-Kinderdörfern leben Kinder, die keine Eltern mehr haben. Oder, die wegen Problemen in der Familie nicht zu Hause wohnen können. Diese Kinderdörfer gibt es in vielen Ländern der Erde. Dort leben die Kinder zusammen mit SOS-Müttern wie in einer richtigen Familie.

Auch die Kinder im SOS-Kinderdorf Neradim in Arad in Israel haben Angst und sind gestresst. „Immer wieder hört man Sirenen“, sagt der Leiter Matti Rose. Die Sirenen warnen die Menschen vor Raketen-Angriffen aus dem Gazastreifen. In den Sommerurlaub dürfen die Kinder nicht fahren.

Sonderpädagogen sind für die Kinder da. Sie helfen ihnen, mit der schwierigen Situation zurechtzukommen.

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