Von der Uni-Bank mit Vollgas in eine sichere Zukunft

Von: sip
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Hoffnungsfrohe Blicke in die Zukunft: Erstmals wurden im FH-Fachbereich für Elektrotechnik und Informatik auch Bachelor-Absolventen feierlich verabschiedet. Foto: Markus Schuldt

Aachen. Ungewöhnliches tut sich im Foyer des Gebäudes der Fachhochschule Aachen an der Eupener Straße. In Hörsaal 027, wo die Studierenden normalerweise eher leger in Jeans gekleidet Vorlesungen aus dem Bereich Elektrotechnik und Informationstechnik lauschen, versammeln sich alle in schicker Abendgarderobe.

Die Kleidung ist der Uhrzeit durchaus entsprechend, denn die letzten Vorlesungen und Seminare des Tages sind längst vorbei.

Es sind auch nicht nur Studierende, die zu später Stunde gekommen sind. Im Gegenteil: An diesem Abend feiert der FH-Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik gerade die jungen Leute, die nicht mehr die Uni-Bank drücken. Knapp 170 Studierende haben in diesem Jahr ihren Abschluss in diesem Fachbereich gemacht. Sie alle haben Prüfungen, Klausuren und Praktika erfolgreich hinter sich gebracht. Ihnen zu Ehren sind auch die Eltern, Partner und Freunde gekommen.

Bereits zum sechsten Mal veranstaltet der Fachbereich eine feierliche Verabschiedung der Absolventen und ein Alumni-Treffen. Als Alumni bezeichnet man ehemalige Studierende, die die Hochschule bereits vor längerer Zeit verlassen haben. Das erste Mal sind in diesem Jahr auch Absolventen der neu eingeführten Bachelor-Studiengänge dabei.

Dekan Michael Trautwein ist sicher, dass alle Absolventen schnell eine Anstellung finden. Die FH biete eine „Ausbildung auf hohem Qualitätsniveau”. Diese sei „praxisnah mit gutem theoretischen Fundament”. Die ehemaligen Absolventen bestätigen dieses Urteil. In einem kurzen Vortrag gibt Diplom-Informatiker Jakob Strauch Einblick in seine Zeit nach dem Abschluss. Er hat sich entschieden, in die Forschung zu gehen. Der Kontakt zur Hochschule ist für ihn daher selbstverständlich gegeben. Alumi-Beauftragter Heinrich Fassbender setzt sich dafür ein, dass dieser auch zu anderen Ehemaligen nicht abbricht. „Für uns ist es toll zu sehen, was aus unseren Studenten geworden ist”, so Trautwein.

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