Tolle Show von 16 Gruppen

Von: Sarah Hall-Waldhauser
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Auch das gibt´s beim Hochschulssport: Die Rhönradartisten zeigten wie alle anderen Gruppen eine tolle Show mit einem vielfältigen Programm. Foto: Andreas Steindl.

Aachen. Ob Jonglieren, Einradfahren, Ju-Jutsu oder auch der klassische Gesellschaftstanz - sämtliche Sportarten waren an diesem Abend vertreten. Anlass war die 20. Hochschulsportshow der RWTH Aachen.

16 Sportgruppen des Hochschulsportzentrums waren in die Sporthalle Königshügel gekommen, um den begeisterten Zuschauern zu zeigen, wie vielfältig Sport doch sein kann. Die sportbegeisterten Studenten führten allerdings nicht nur einfach ihre Turnübungen vor, sondern erfreuten das Publikum mit kreativen und erfrischenden Choreographien. So präsentierte beispielsweise die Rock´n´Roll Gruppe mit dem etwas ungewöhnlichen Namen „Onkel Toms Prinzen” in knallgelben T-Shirts ihr Tanzstück „Roll over Westerland”. Passend zu den Darbietungen der Sportgruppen wurde die Show zudem von der Big Band der RWTH und vom FH-Hochschulchor musikalisch begleitet.

Aber nicht nur die Studenten kamen an diesem Abend ganz auf ihre Kosten, auch die Professoren der RWTH und FH Aachen ließen sich das Sport- und Kulturevent nicht entgehen.

„Ich bin total begeistert von dieser Sportshow. Es ist wirklich erstaunlich, dass Studenten, die so etwas in ihrer Freizeit machen, so tolle Choreographien erarbeiten und letztlich auch so gut umsetzen können”, war Professor Rolf Rossaint, Prorektor der RWTH, voll des Lobes. Sein Kollege, Professor Dr. Marcus Baumann, Rektor der FH Aachen, stimmte ihm sofort zu und betonte zudem die enorme Bedeutung von Sport in der heutigen Gesellschaft: „Ich finde es außerordentlich wichtig, dass Menschen in jeder Lebensphase Sport betreiben. Nur studieren und arbeiten ist eine Katastrophe für Körper und Seele”, stellte er heraus.

Das auch neben dem Studium und der Arbeit noch Zeit bleibt für den Sport, bewiesen die Sportler und Sportlerinnen des Abends. Einige von ihnen wurden auch für ihre tollen sportlichen Leistungen geehrt.

So wurden sie unter anderem in den Sportarten Boxen, Fechten, Gesellschaftstanz sowie Judo ausgezeichnet. Einen ganz besonderen Preis gab es an diesem Abend für Swenja Schiwatsch und Parick Haas. Schiwatsch erhielt für ihre jahrelange und engagierte Tätigkeit als Obfrau in Sachen HipHop und Aerobic den Ehrenamtspreis der Sparkasse Aachen. Ihr Sportkollege Haas konnte sich über den „Spitzensportpreis des Aachener Hochschulsports powered by Stawag” freuen.
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