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Studienberatung in NRW soll besser werden

Von: dpa
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Köln. Angehende Studenten sollen in Nordrhein-Westfalen künftig besser beraten werden.

Durch eine engere Zusammenarbeit von Universitäten und Fachhochschulen mit der Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit sollen Abiturienten wohnortnah auf die Wahl des Studienfaches vorbereitet werden. Eine entsprechende Rahmenvereinbarung wurde am Freitag in Köln unterzeichnet. „Nordrhein-Westfalen hat die schlechtesten Übergangsquoten zwischen Schule und Universität. Daran wollen wir arbeiten”, sagte Wissenschaftsministerin Svenja Schulze (SPD).

Studienanfänger haben in NRW die Qual der Wahl: Fast 2400 Studiengänge gibt es derzeit an den Hochschulen des Landes. „Die Entscheidung für ein Fach ist nicht einfach und oft angstbesetzt”, sagte Beate Rennen-Allhoff, Vorsitzende der Landesrektorenkonferenz der Fachhochschulen. Das Informations- und Beratungsangebot zu den komplexen Studienangeboten müsse zugänglicher und überschaubarer werden. In Zukunft sollen regelmäßig Berater der Regionaldirektion für Arbeit an Hochschulen über neue Studiengänge informieren.

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