Aachen - „Pausenexpress” der RWTH bringt neuen Schwung

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„Pausenexpress” der RWTH bringt neuen Schwung

Von: Conny Stenzel-Zenner
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„Pausenexpress”: Mike Ayere übt Bewegung mit den Damen in der RWTH-Rechnungsstelle. Foto: Harald Krömer

Aachen. Mit dem „Pausenexpress” bietet die RWTH Aachen ihren Beschäftigten jetzt eine Möglichkeit zu Bewegung und Entspannung am Arbeitsplatz. Mitarbeiter des Hochschulsportzentrums kommen zu den Kollegen der Zentralen Hochschulverwaltung und leiten sie zu einem Fitnessprogramm an.

Das Angebot ist Teil des Projekts „Gesundheitsförderung und Prävention für Studierende und Bedienstete durch Sport und Bewegung”, das vom Bundesministerium für Gesundheit gefördert wird. Noch bis nächsten Februar fließen die Gelder, aber schon heute weiß RWTH-Kanzler Manfred Nettekoven: „In der Hochschulverwaltung gibt es viele Stressfaktoren. Wenn wir während der Mittagszeit unsere Beschäftigen zur Bewegung und zum Lachen bringen, werden es uns unsere Angestellten danken.”

In nur zwei Tagen waren die 30 vom Hochschulsportzentrum angebotenen Kurse belegt. Maximal acht Teilnehmer lockern in 15-minütigen Einheiten, die über einen Zeitraum von zwölf Wochen ein- bis zweimal wahrgenommen werden, Schultern, lösen Verspannungen und erleben Gemeinschaft.

„Wir haben gerade eine Viertelstunde mit unserem Trainer vom Hochschulsportzentrum absolviert. Keiner hat geschwitzt, unsere Sportkleidung war unsere Alltagskleidung. Wir fühlen uns gelockert und wirklich fit”, erzählte Heike Offermanns, die seit zwei Jahren in der Rechnungsstelle der Hochschule arbeitet. Sie mag nicht nur den sportlichen Aspekt, „wir erleben so im Kollegenkreis auch Gemeinschaft abseits der Arbeit.”

Nico Sperle, Leiter des Hochschulsportzentrums, freut sich über die Zusammenarbeit mit der Hochschule. „Sicherlich können wir mit diesem Exklusivangebot die Arbeitszufriedenheit der Hochschulmitarbeiter nachhaltig steigern.”

Nehmen jetzt 200 Personen an diesem Programm teil, wird es mittelfristig auch den Instituten zur Verfügung stehen, erklärte Projektleiter Peter Lynen.

Und weil das Programm nur bis Februar nächsten Jahres finanziell gefördert wird, denkt Kanzler Nettekoven schon jetzt darüber nach, wie das sportliche Angebot auch 2011 noch für die Bediensteten der Hochschule ermöglicht werden kann.
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