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Preissuchmaschinen schlagen Gutscheindienste

Von: ddp
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Berlin. Im Internetzeitalter sind Preise transparent geworden, und für Schnäppchenjäger ist das Web ein ideales Revier. Seit einiger Zeit haben sich sogenannte Gutscheindienste etabliert, die mit ihren Angeboten Neukunden und Umsatz generieren wollen.

Wird zwischen Endkunde und Händler beim Einkauf von Notebook oder Espressomaschine erfolgreich mit Hilfe des Gutschein-Köders vermittelt, kassieren die Dienste in der Regel eine Provision.

Die Zeitschrift „Computerbild” (Heft 5/2010) hat acht dieser Dienstleister unter die Lupe genommen. Ergebnis: Das Angebot der Dienste, die als Sammelplattform Hunderter Händler fungieren, ist groß - aber auch zweifelhaft. So habe http://www.gutegutscheine.de beispielsweise Preisaktionen von 1094 Händlern auf seiner Website, doch „ein Drittel der angebotenen Rabattcodes für 30 populäre Online-Shops war ungültig”, schreibt das Blatt.

Testsieger wurde deshalb ein anderer: Bei http://www.gutscheinpony.de fanden die Tester die meisten gültigen Gutscheine. „Mangelhaft” schnitt dagegen http://www.gutscheine.kostenlos.de ab - wegen umständlicher Bedienung und geringem Angebot.

Und noch eines fanden die Tester heraus: Rabattgutscheine machen den Einkauf zwar in der Regel billiger - doch in den meisten Fällen fänden Preissuchmaschinen wie http://www.idealo.de oder http://www.evendi.de noch günstigere Preise.
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