Online-Knigge für die Kleinen

Von: ddp
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<b>Berlin. </B>Viele Kinder stellen ihre besten Schnappschüsse ins Internet - sei es auf Foto- und Videoplattformen oder auf die Seiten sozialer Netzwerke. Doch „nur allzu schnell geraten persönliche Bilder in falsche Hände und können aus dem Netz nicht mehr entfernt werden”.

Die Initiative „Schau hin! Was Deine Kinder machen” legt Eltern deshalb ans Herz, ihre Zöglinge mit einigen Verhaltensregeln vertraut zu machen, damit die Fotos nicht in falsche Hände geraten.

So sollten Eltern darauf achten, dass Personen auf den betreffenden Bilder und Videos nicht eindeutig zu erkennen seien. Ohne das Einverständnis abgebildeter Freunde oder Urlaubsbekannter seien zudem schnell deren Persönlichkeitsrechte verletzt. Kindern solle auch beigebracht werden, dass Namen, Adressdaten und Telefonnummern, die bestimmten Personen eindeutig zugeordnet werden können, fürs Netz tabu seien.

Dass solch ein Online-Knigge für die Kleinen Sinn hat, untermauert die Initiative mit der Statistik: 60 Prozent der 6- bis 13-jährigen Kinder surften regelmäßig im Internet, wird eine Studie des Medienpädagogischen Forschungsinstituts Südwest (mpfs) zitiert. Viele seien Mitglied in sozialen Netzwerken wie schüler.VZ oder wer-kennt-wen.de.

Wer die Tipps und Verhaltensregeln nachlesen möchte, kann unter schau-hin.info den Schau-Hin!-Medienratgeber und den Themenflyer „Schutz der persönlichen Daten Ihrer Kinder im Netz” herunterladen. Alternativ können die Ratgeber unter der Telefonnummer 030400059959 kostenfrei bestellt werden.

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