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House of IT will deutsches Silicon Valley schaffen

Von: Heinrich Vaske
Letzte Aktualisierung:
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Aachen. Der Verein House of IT e.V. mit Sitz in Darmstadt ist als Public Private Partnership angetreten, um den Großraum Hessen zum deutschen und europäischen Silcon Valley zu machen.

Neben dem Land Hessen, den technischen Universitäten Darmstadt und Frankfurt, den Fraunhofer Instituten IGD und SIT und dem Soware-Cluster sind es vor allem einige Softwarekonzerne aus der Region, die das Projekt House of IT vorantreiben wollen. Das betonte Karl-Heinz Streibich, Vorstandschef der Darmstädter Software AG, auf der CeBIT. Gemeinsam mit dem Staatssekretär im hessischen Wirtschaftsministerium, Steffen Saebisch, präsentierte er die Idee des House of IT, an dem außer der Software AG unter anderem auch SAP, Accenture und Ernst & Young mitarbeiten.

Demnach steht die als gemeinnütziger Verein organisierte Einrichtung auf drei Säulen:

Forschungs- und Wissenstransfer auf der Basis interdisziplinär angelegter Themenforen; Weiterbildung und Lehre in Zusammenarbeit mit regionalen, nationalen und internationalen Partnern und

Gründung und Wachstum - Startups sollen gezielt Unterstützung aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik erhalten, um sich bei Markteintritt, Internationalisierung und Mitarbeitergewinnung leichter zu tun.

Saebisch betonte, wie wichtig die übergreifende Vernetzung der IT-Akteure sei - insbesondere für kleine und mittelständische Betriebe, die nach Expansion streben. Die Zusammenarbeit verschaffe allen Partner Vorteile und stärke die Region insgesamt. Themen wie Future Internet, Mobile Business, IT-Sicherheit und Cloud Computing würden in kooperativen Forschungsvorhaben bearbeitet.

Eine Mitgliedschaft im House of IT kostet für Unternehmen mit weniger als 50 Mitarbeitern 800 Euro jährlich. Firmen mit bis zu 250 Mitarbeitern zahlen 5000 Euro und größere Konzerne 10.000 Euro per annum. Einzelpersonen können zum Preis von 300 Euro p.a. dabei sein.

© IDG / In Zusammenarbeit mit computerwoche.de
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