Aufs Kleingedruckte achten: Schnäppchenpreise bei Doppelflatrate

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Berlin/Göttingen. Bei Doppelflatrate-Angeboten für Internet und Telefonate ins Festnetz sollten sich Verbraucher nicht von Schnäppchenpreisen für die ersten Monate blenden lassen.

Wichtig ist der Blick ins Kleingedruckte, der etwaige vertraglich festgelegte Preissteigerungen oder Zusatzkosten offenbart. Darauf weist das Telekommunikationsportal „Teltarif.de” hin.

Nur so ließen sich die realen monatlichen Kosten beim DSL- oder Kabelanbieter berechnen. In der Regel sind kürzere Laufzeiten mit etwas höheren Kosten verbunden, bieten aber auch mehr Flexibilität.

Weil die Kündigungsfrist für Doppelflatrate-Verträge oft bei drei Monaten liegt, sollten sich Verbraucher mögliche Kündigungstermine dick im Kalender anstreichen. Verstreicht die Kündigungsfrist, verlängert sich der Vertrag meist um ein weiteres Jahr, und der Ärger ist unter Umständen groß, wenn inzwischen attraktivere Angebote verfügbar sind.
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