Frankfurt/Main - Fisker enthüllt Elektroauto Karma mit Kombiheck

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Fisker enthüllt Elektroauto Karma mit Kombiheck

Von: dpa
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Fisker enthüllt Elektroauto Karma mit Kombiheck
Jetzt auch als Sportkombi: der Fisker Karma, der so geformt den Beinamen Surf trägt. Das Auto wird von zwei jeweils 204 PS starken Elektromotoren angetrieben - ein Benzinmotor liefert als Range Extender zusätzlich Strom. Foto: dpa

Frankfurt/Main. Das Elektroauto Fisker Karma gibt es nun auch als Kombi. Der US-Hersteller zeigt den Viertürer derzeit in Frankfurt auf der Internationalen Automobilausstellung IAA. Das Fahrzeug mit großer Heckklappe trägt den Beinamen Surf und soll zum Modelljahr 2013 auf den Markt kommen, teilte das Unternehmen auf der Messe mit.

Gezeichnet ist der Karma-Kombi aus Kalifornien wie ein Ferrari FF, für Vortrieb sorgt die gleiche Technik wie im Karma-Coupé: Dabei handelt es sich um zwei jeweils 150 kW/204 PS starke Elektromotoren, die aus einer Lithium-Ionen-Batterie mit einer Kapazität von 20 kWh gespeist werden. Zum Laden muss der Wagen für sechs Stunden an die Steckdose.

Damit der Fahrer mobil bleibt, wenn der Akku zur Neige geht, baut das Unternehmen als Range Extender einen Vierzylinder-Turbobenziner von BMW ein: Dieser 191 kW/260 PS starke 2,4-Liter-Motor treibt einen Generator an, der unterwegs Strom produziert und so die Gesamtreichweite auf etwa 500 Kilometer erweitert. Der Normverbrauch liegt dann bei 2,4 Litern (CO2-Ausstoß: 57 g/km). Dennoch bietet der Surf sportliche Fahrleistungen: Er beschleunigt dem Hersteller zufolge in 5,9 Sekunden auf Tempo 100 und erreicht maximal 201 km/h.

Bereits in diesen Wochen bringt der US-Hersteller das als Coupé gestartete Elektroauto als sportliche Limousine in den Handel, für nächstes Jahr verspricht Fisker ein Cabrio.

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