Aachen - E-Mobilität zum Anfassen in Aachens City

E-Mobilität zum Anfassen in Aachens City

Von: Rudolf Teipel
Letzte Aktualisierung:
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An die Steckdose: Die Aachener „Woche der Eleltromobilität 2014“ beschäftigt sich eingehend mit den Themenfeldern dieser zukunftsweisenden Antriebstechnologie. Foto: dpa
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Nicht wegzudenken, wenn es um Elektromobilität geht: das Muskelkräfte sparende Pedelec. Foto: Andreas Steindl

Aachen. Die Elektromobilität gilt als vieldiskutierte Antriebstechnologie der Zukunft. Dem trägt die von unter anderem dem Werkzeugmaschinenlabor der RWTH Aachen und dem Fraunhofer Institut getragene „Woche der Elektromobilität 2014“ Rechnung.

In der Zeit von Samstag, 25. Oktober, bis Donnerstag, 30. Oktober, werden in der Kaiserstadt unter dem Motto „Gemeinsam neue Wege gehen“ in Fachtagungen, Seminaren und Ausstellungen sowie Karriere-Trainingseinheiten sämtliche Aspekte dieses zukunftsweisenden Themenkreises beleuchtet.

Auftakt in der Innenstadt

Den Auftakt zu der abwechslungsreichen Themenwoche bietet am 25. Oktober die vierte „Erlebniswelt Mobilität“ mit komplexen Veranstaltungen rund um die Elektromobilität. Zwischen Elisenbrunnen und Elisen-Galerie in der Aachener innenstadt zeigt eine große öffentliche Leistungsschau E-Mobilität zum Anfassen und bietet auch Laien auf diesem Gebiet die Möglichkeit, mittels praktischer Demonstrationen und der Veranschaulichung der Fertigungsweisen von elektrifizierten Komponenten die komplexe Materie eindrücklich zu erfassen.

NRW-Minister Duin Schirmherr

Unter der Schirmherrschaft von NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin und mit dem Motto „E-Mobilität erleben – Das Neue erfahren – Stolz sein auf Aachen, den Standort der Elektromobilität“ wird viel Interessantes, Kurzweiliges und auch Spaßiges geboten. So gibt es Probefahrten mit den Elektroautos der jeweiligen Aussteller, Testfahrten rund um das Theater Aachen und auch Schnupper-Runden mit Pedelecs, Segways und Co. Die ASEAG zeigt den ersten in Eigenregie umgebauten Elektro-Bus und VeloCity präsentiert eine der ersten Pedelec-Teststationen. Um zehn Uhr am Morgen startet das abwechslungsreiche Programm und bietet Abwechslung bis in den späten Nachmittag.

„Von Pionieren profitieren“

Einen weiteren Schwerpunkt der Themenwoche bildet am Montag, 27. Oktober, der zweite Elektromobilproduktionstag auf dem Campus Melaten. Im Mittelpunkt steht hierbei der elektrifizierte Antriebsstrang. Insbesondere für Entscheider aus der Industrie sowie mittelständische Unternehmer bietet dieser Tag zahlreiche Anknüpfungspunkte, sich mit Themen und Geschäftsmodellen rund um die Elektromobilität zu beschäftigen. Zahlreiche Fachvorträge runden die Veranstaltung ab, die unter dem Leitwort steht: „Von Pionieren profitieren.“

„Neben dem Austausch aktuellster Fach-Informationen aus erster Hand verstehen wir uns beim zweiten Elektromobilproduktionstag auch als Kontakplattform, um gemeinsame Projekte auf dem Gebiet der Elektromobilität zu initiieren und voranzutreiben“, meint dazu Professor Dr. Achim Kampker. Der Wissenschaftler gilt als einer der bedeutendsten Experten auf dem Gebiet der Elektromobilproduktion und hatte das Veranstaltungsformat im Jahr 2013 ins Leben gerufen.

Abgerundet wird die „Woche der Elektromobilität“ am 29. und 30. Oktober mit zwei Seminaren zu Batterieproduktion beziehungsweise Elektromotorenproduktion. Dabei sollen Einblicke in die Prozesse, Technologien und Herausforderungen für die Produktion gegeben werden.

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