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Autoschutzbriefe versprechen eine möglichst schnelle Hilfe im Notfall

Von: amv
Letzte Aktualisierung:
Schutzbrief
Bei einer Panne kommt es auf schnelle und praktische Hilfe an. Das versprechen auch die Autoschutzbriefe der Kfz-Versicherer. Foto: dpa

Berlin. Pannenschutz und Mobilitätsgarantien zählen zu den Kernleistungen der diversen Automobilclubs. Eine Alternative für das gute Gefühl unterwegs sind die Autoschutzbriefe der Kfz-Versicherer. Sie versprechen eine möglichst schnelle und praktische Hilfe im Notfall.

Autofahrer in einer Notsituation wenden sich an ihren Kfz-Versicherer. Dieser hat spezialisierte Vertragspartner, die den Autofahrern sowohl im In- als auch im europäischen Ausland vor Ort weiterhelfen. Darauf weist der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) in Berlin hin. Geboten werden Pannen- und Unfallhilfe vor Ort, der Weiter- und Rückfahrservice sowie die Organisation eines Mietwagens.

Wurden Personen bei einem Unfall verletzt, organisieren die Versicherer auch den Rücktransport der verletzten Person, sofern das erforderlich ist. „Der Autoschutzbrief ist ein Zusatzbaustein zur Kfz-Versicherung, der ausdrücklich im Vertrag mit abgeschlossen wird, etwa durch ein Ankreuzen an der entsprechenden Stelle im Formular“, erläutert GDV-Versicherungsfachmann Mathias Zunk: „In der Regel liegen die Kosten des Schutzbriefes im unteren zweistelligen Bereich. Da der Preis unter anderem von der Art des Autos und der Vertragsgestaltung des Kfz-Versicherers abhängt, ist hier eine pauschale Aussage nicht möglich, man muss sich bei seiner Versicherung erkundigen.“

Die Leistungen des Autoschutzbriefes beziehen sich sowohl auf das versicherte Auto als auch auf die Insassen. Für den Fall der Fälle steht eine zentrale Telefonnummer (0800-668366 3) zur Verfügung. Darüber gibt es eine Notfall-App (http://www.gdv-dl.de/pakoo.html?&ref=999999.9) und häufig haben auch die jeweiligen Versicherungen spezielle Rufnummern für Unfall- und Pannenhilfe. Derzeit gibt es rund 25,2 Millionen Schutzbriefe der Versicherungen in Deutschland.

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