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McCartney: Yoko Ono war nicht Schuld an Auflösung der Beatles

Von: dapd
Letzte Aktualisierung:
Paul McCartney
Sir Paul McCartney (70), britischer Musiker, hält Yoko Ono für unschuldig an der Auflösung der Beatles. Foto: dpa

London. Sir Paul McCartney (70), britischer Musiker, hält Yoko Ono für unschuldig an der Auflösung der Beatles. „Sie hat die Gruppe mit Sicherheit nicht auseinander gebracht, die Band ist von selbst zerfallen”, sagte der Ex-Beatle laut der Zeitung „The Observer” in einem Interview, das im November im englischsprachigen Kanal des arabischen Nachrichtensenders Al Dschazira ausgestrahlt wird.

McCartney räumt so mit Feindseligkeiten gegen die Witwe von Ex-Beatle John Lennon auf, die von Fans jahrelang für den Zerfall der Kultband 1970 verantwortlich gemacht wurde.

Er sagte weiter, ohne sie hätte Lennon, der 1980 starb, niemals Songs wie „Imagine” geschrieben. „Ich glaube nicht, dass sie an irgendetwas schuldig ist. Yokos Anziehungskraft lag in ihrem Avantgarde-Denken, ihrem Blick auf die Dinge, sie zeigte ihm eine andere Art des Seins, die ihn sehr anzog. Deshalb war es an der Zeit für John zu gehen, er wäre definitiv gegangen.”
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