Emilia Schüle reizt an „Tatort”-Rolle die „Zerrissenheit” ihrer Figur

Von: dapd
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Emilia Schüle als "Wegwerfmädchen". Foto: dpa

Berlin. Die Nachwuchs-Schauspielerin Emilia Schüle hat ihre Rolle als verschlepptes Mädchen im „Tatort”-Zweiteiler „Wegwerfmädchen”/„Das goldene Band” als besondere Herausforderung empfunden.

„Mich hat es mal gereizt, eine zerrissene Figur zu spielen”, sagte die 20-Jährige der „Berliner Morgenpost” (Montagausgabe).

Zuvor war sie vor allem für Teenie-Komödien wie „Freche Mädchen” gebucht worden. Ihr Typ sei eindeutig definiert gewesen: hübsch, schlagfertig, fröhlich. Dankbar sei sie für solche Rollen trotzdem gewesen, sagte Schüle, die seit ihrem 14. Lebensjahr vor der Kamera steht. Schließlich habe sie auf diese Weise früh Erfahrungen sammeln können. Nach bestandenem Abitur will die Berlinerin sich nun voll auf die Karriere konzentrieren. Der zweite Teil der „Tatorts” mit Schüle wird am Sonntag (16. Dezember) um 20.15 Uhr gezeigt.

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