Jülich - Unfallkreuzung Königshäuschen

Unfallkreuzung Königshäuschen

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Dreispurig: Zwei Fahrbahnen, die seit Jahren durch niedrige Schutzwände abgetrennt sind, führen nach Jülich, so dass der Zielverkehr aus Richtung Aldenhoven (rechts) und die Linksabbieger aus Koslar sich zunächst nicht in die Quere kommen. Dennoch kracht es in diesem Bereich oft. Foto: Uerlings

Jülich. Die Unfallkreuzung am Königshäuschen/Abzweig Koslar auf der Strecke Jülich-Aldenhoven soll entschärft werden. Das hat eine „Überörtliche Unfallkommission“ beschlossen, nachdem sich 15 schwere Unfälle in zwei Jahren dort ereignet hatten.

 Die Behörden (unter anderem Straßenverkehrsamt Kreis Düren, Stadt Jülich, Kreispolizeibehörde und Landesbetrieb Straßen NRW) schlagen eine Bedarfsampel vor. Sie soll den Verkehr von Jülich in Richtung Aldenhoven für kurze Zeit stoppen, wenn Fahrzeuge aus Koslar nach links oder rechts abbiegen wollen. Dagegen hat sich nach Veröffentlichung in unseren Zeitungen Widerstand geregt. Eine Mehrheit bevorzugt dort einen Kreisverkehr. Was denken Sie?

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