Yvonne Mees ist neue Vorsitzende der AsF

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Die Führungsspitze der Stolberger AsF mit Gästen (v.l.): Rosita Przybylski, die stellvertretende Städteregionsrätin Christiane Karl, Yvonne Mees, Heike Mees, die stellvertretende AsF-Unterbezirksvorsitzende Gabi Bockmühl, Hanne Zakowski, Sabrina Heinen und Annette Siffrin-Peters.

Stolberg. „Ich freue mich sehr über das Wahlergebnis und auf meine künftige Arbeit als Vorsitzende. Aber erst einmal möchte ich mich bei Hanne Zakowski für ihren tatkräftigen Einsatz in den vergangenen Jahren bedanken“, sagte Yvonne Mees, kurz nachdem sie zur neuen Vorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) gewählt worden ist.

Die anwesenden Frauen sprachen sich einstimmig für die 26-jährige Lehramtsstudentin aus.

Ismail und Goldmann referieren

Zu ihren Zielen für die Arbeit der AsF in den kommenden zwei Jahren betonte Mees: „Ein wichtiges Thema wird die Neumitgliederwerbung sein. Es wird Zeit, dass wir noch mehr engagierte und vor allem junge Frauen für unsere Arbeit gewinnen können.“ Darüber hinaus würden die Themen Bildung, Flüchtlingsfrauen sowie Vereinbarkeit von Beruf und Familie weiterhin Hauptaugenmerke der AsF bleiben, so die neue Vorsitzende.

Zu Beginn der Versammlung hatte die stellvertretende Städteregionsrätin Christiane Karl in ihrem Grußwort unterstrichen, wie wichtig die Arbeit der AsF sei. „In der AsF können interessierte Frauen erst einmal ohne Parteimitgliedschaft in die politische Arbeit hineinschnuppern und sich engagieren“, machte Karl deutlich.

Als Referentinnen zu Gast waren Mazeena Ismail und Susanne Goldmann. Mazeena Ismail, die jüngst in den Stolberger Integrationsrat gewählt wurde, berichtete über ihr jahrelanges Engagement für Frauen mit Migrationshintergrund im Stadtteil Velau. Susanne Goldmann, Gleichstellungsbeauftragte der Kupferstadt, sprach über das so genannte ‚Gender Monitoring‘. Dabei stellte sie heraus, dass viele Kommunen– wie auch Stolberg – geschlechtsspezifische Zahlen in ihren Statistiken nicht erheben würden.

„Stellung der Frau festigen“

Zum Abschluss der Versammlung schwor Yvonne Mees die SPD-Frauen auf die Herausforderungen der kommenden Jahre ein. „Die Stellung der Frauen in der SPD muss gefestigt und weiter ausgebaut werden. Denn auch der SPD-Vorsitzende Martin Peters betonte erst kürzlich noch: ‚Wenn wir die Besten wollen, können wir auf Frauen nicht verzichten‘. Darum müssen wir es weiter angehen“, war sich die neue Vorsitzende sicher.

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