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Waffeln und Crèpes für die Freundschaft

Von: Sabrina Nägler
Letzte Aktualisierung:
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Schüler und Lehrer arbeiten Hand in Hand: Der deutsch-französische Tag am Goethe Gymnasium war wieder einmal ein voller Erfolg. Foto: (san)

Stolberg. Im Foyer durftet es nach Waffeln und Crèpes, französische Musik erklingt, Schüler stürmen aus den Klassen: So beginnt am Donnerstag der deutsch-französische Freundschaftstag am Goethe-Gymnasium.

Der Ursprung des deutsch-französischen Freundschaftstages liegt im Jahr 2003, als er - anlässlich des 40. Jahrestags des Elysée-Vertrages - von Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder und dem ehemaligen französischen Staatspräsidenten Jacques Chirac ins Leben gerufen wurde. Er soll Schülern die historische und politische Bedeutung der deutsch-französischen Freundschaft vermitteln.

Dies ist nunmehr das dritte Jahr in Folge, indem sich das Goethe-Gymnasium dazu entschlossen hat, daraus einen „Schulfeiertag” zu machen und die Schüler ihre geliebten Pausen opfern, um das Fest gebührend zu gestalten. Neben Leckereien wie Waffeln, Crèpes und anderen französischen Spezialitäten zeichnete sich die Veranstaltung durch Plakate und Dia-Vorträge über den Ursprung dieses historischen Tages aus.

„Es lohnt sich jedes Jahr aufs Neue”, sagt Schülerin Ilona Ehrlicher. Darüber hinaus wurde in der dritten und vierten Stunde ein Theaterstück für alle Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen acht und neun gezeigt.

„Wir haben eine kleine Tradition daraus gemacht”, freut sich Dr. Margret Vogt-Heinen, Deutsch- und Französischlehrerin am Goethe Gymnasium. Das Faszinierende: Schüler und Lehrer arbeiteten Hand in Hand. Deswegen gibt es auch keine Zweifel: Im kommenden Jahr wird es wieder einen deutsch-französischen Tag geben, denn ganz im Sinne der Erfinder wurden Freundschaft und Zusammenarbeit in den Hallen des Goethe-Gymnasiums groß geschrieben und die Crèpesverkäufer hatten am Ende des Tages eine Menge neuer Freunde.
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