Stolberg - Verkehr: Nächste Testphase am Kaiserplatz

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Verkehr: Nächste Testphase am Kaiserplatz

Von: -jül-
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Phase zwei ist angelaufen: In Höhe der Apotheke wird an Frankental eine Querungshilfe für Fußgänger montiert. Der Wald aus Warnbaken ist bereits ausgelichtet worden. Foto: J. Lange

Stolberg. Die nächste Phase des Modellversuchs in der Innenstadt ist angelaufen. Nach ersten Erfahrungen wird auf der Achse von Rathaus- und Salmstraße nachgebessert. Der Wald aus Baken – sie sollen später vorübergehend durch Leitborde und Elastikpoller ersetzt werden – im nördlichen Teil der Einkaufsachse ist gelichtet, und am Freitag montierten Mitarbeiter des Technischen Betriebsamtes mobile Inseln, um an Frankental einen Fußgängerüberweg in Höhe der Apotheke zu installieren.

Weitgehend folgte jüngst der Ausschuss für Stadtentwicklung und Verkehr den Anregungen der Gesellschaft für Stadtmarketing (SMS), die auf einer Befragung der Anlieger und Geschäftsleute basieren - verbunden mit einem herzlichen Dank für die Arbeit und die konstruktiven Anregungen. Bei einem künftigen Endausbau soll die Anzahl der Parkplätze im Bereich Bastinsweiher zugunsten von großzügigeren Flächen für Passanten, Grün und Außengastronomie zwar überprüft werden, aber erst einmal hält die Stadt fest an dem großzügig bemessenen Angebot an Stellplätzen. Aufgehoben zugunsten von Parkplätzen wird auch die Linksabbiegerspur in die Ellermühlenstraße entfernt.

Entscheidend für eine Verbesserung des Verkehrsflusses ist aber die Forderung der Politik, die Ampeln an den Kreuzungen mit Frankentalstraße und Mühlener Ring in Fußgängerbedarfsampeln umzugestalten. Für die Kreuzung an der Mühlener Brücke hat es der Ausschuss bereits so beschlossen. Davon verspricht er sich einen verbesserten Verkehrsfluss ohne Rückstaus und somit eine verbesserte Erreichbarkeit der Geschäfte unter Wahrung der Möglichkeit für Fußgänger, zügig und sicher die Fahrbahn queren zu können.

Angepackt wird auch der südliche Abschnitt der Rathausstraße. Dort wird die Linksabbiegerspur in Richtung Kaiserplatz um die Hälfte gekappt, damit zwischen Post und der Einmündung der Steinfeldstraße zusätzliche Flächen gewonnen werden für Parkplätze und, wenn gewollt, für Außengastronomie. Auf der gegenüber liegenden Straßenseite verzichtet die Stadt erst einmal auf ihren Vorschlag, eine Ladezone einzurichten.

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