Stolberg - Union kritisiert Aussagen zum Vichter Sportplatzbau

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Union kritisiert Aussagen zum Vichter Sportplatzbau

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Stolberg. Uneinigkeit bei der Ratsmehrheit hat die Stolberger CDU in der Frage des Neubaus von Kunstrasenplätzen ausgemacht.

Grund seien die Aussagen von Bert Kloubert (ABS), dass Sportvereine keinen hohen Eigenanteil erbringen müssten, wenn sie eine Kunstrasenplatz bauen wollten, und von Dieter Wolf (SPD), dass der städtische Zuschuss auf 250.000 Euro zu begrenzen sei.

„Diese Aussagen schaffen unnötig Verwirrung bei den fusionsbereiten Fußballvereinen”, kritisiert Tim Grüttemeier, Fraktionsvorsitzender der CDU.

Auch inhaltlich seien die Aussagen von Kloubert und Wolf nicht nachzuvollziehen. Es werde der Eindruck vermittelt, als habe der VfL Vichttal sich geradezu aufgedrängt, einen Eigenanteil in Höhe von 150.000 Euro zu erbringen. „Um das klar und deutlich zu sagen: Ohne die Kostenbeteiligung des Vereins würde es das Projekt nicht geben”, so CDU-Geschäftsführer Jochen Emonds.

Das Engagement des Vereins sei vorbildlich und zeige, dass die Verantwortlichen dort die Zeichen der Zeit erkannt hätten. Bei der finanziellen Situation der Stadt könne man nicht nur fordern, sondern müsse sich selbst einbringen. „Ohne Eigenbeteiligung der Vereine geht es nicht und wird es auch bei keinem anderen Projekt dieser Art gehen”, so Paul Kirch, Bürgermeisterkandidat der CDU.

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