Stolberg-Büsbach - Teurer: Sanierung des Höhenkreuzwegs

Teurer: Sanierung des Höhenkreuzwegs

Von: -jül-
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Recht skeptisch begutachtet dieser vierbeinige Anlieger den Fortschritt der Sanierungsarbeiten des Höhenkreuzwegs, die Anfang Juni vollendet sein sollen und teurer als geplant werden. Foto: J. Lange

Stolberg-Büsbach. Neue Baustelle, neue Mehrkosten: Die Sanierung des Pflasterbelags des Höhenkreuzwegs in Büsbach wird teurer als geplant. Das bestätigte Fachbachbereichsleiter Josef Braun auf Nachfrage von Siegfried Pietz (CDU) im Bauausschuss.

In welchem Umfang Mehrkosten bei der Stadt zu Buche schlagen werden, ist allerdings noch nicht absehbar. „Das kann ich sagen, wenn wir fertig werden”, so Braun, und das werde „voraussichtlich Ende Mai, spätestens aber Anfang Juni sein”, so die Antwort auf Anfrage von Rolf Pompejus (SPD), denn die Arbeiten zögen sich bereits seit Wochen in die Länge.

Mit Rücksicht auf die erforderliche Erreichbarkeit des Kindergartens würde das Unternehmen abwechselnd an beiden Achsen des Höhenkreuzweges arbeiten.

Insgesamt rund 5000 Quadratmeter schadhaftes Pflaster sollen aufgenommen und neu in einer Schicht aus Brechsand und Hartsteinsplitt verlegt und mit kantigem Sang verfugt werden. Mit 95.000 Euro hatte die Verwaltung die Sanierung im vergangenen Jahr kalkuliert.

Auf Wunsch der Anlieger, die ausdrücklich eine Sanierung des Pflasters einer Apshaltierung vorgezogen haben, sollen zur Verkehrsberuhigung zwei Beete verbreitert werden und das Baumtor an der Einmündung Brockenberg verengt werden.

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