Stadt will ihre Beteiligungen besser managen

Von: -jül-
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Stolberg. An elf Unternehmen ist die Kupferstadt unmittelbar wirtschaftlich beteiligt, „um die Bürger mit vielfältigen Dienstleistungen in den Bereichen Energieversorgung, Wohnen und Entsorgung sowie kulturellen Angeboten dienen zu können“, erklärt der Bürgermeister für den am Donnerstag tagenden Ausschuss für Wirtschaftsförderung.

Aber Tim Grüttemeier hat den Eindruck gewonnen, dass die vielfältigen Verflechtungen besser als in der Vergangenheit koordiniert werden müssen, um Synergieeffekte nutzen und rechtzeitig aktiv agieren zu können. Dazu soll beim Wirtschaftsförderungsamt Nathalie Malekzadeh ein Beteiligungsmanagement aufbauen. Zukünftig soll jährlich ein Bericht über die Entwicklung und relevante Daten bei den Beteiligungen erstellt werden, „um Politik, Verwaltung und Bürger besser informieren zu können“, so Grüttemeier weiter.

Beteiligt ist die Kupferstadt auf dem Feld der Energiewirtschaft an der EWV GmbH (14,28), an der RegioEntsorgung AöR (8,33), an der Green GmbH (3) sowie im Bereich Wohnungswesen an der Senioren- und Sozialzentrum Betriebsführungs GmbH (100) und der Gemeinnützigen Wohnungsbaugesellschaft für die Städteregion GmbH (4,91). Im Bereich der Strukturförderung hält Stolberg Anteile an der Dienstleistungszentrum GmbH (56), Camp Astrid GmbH & Co. KG (50), Camp Astrid Verwaltungs GmbH (50), Freizeitzentrum Blausteinsee GmbH (26), WFG Städteregion (9,26) und der Energeticon gGmbH (2,5).

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