Stolberg - SPD geht erneut mit Ferdi Gatzweiler ins Rennen

SPD geht erneut mit Ferdi Gatzweiler ins Rennen

Von: Ottmar Hansen
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Ferdi Gatzweiler soll nach dem Willen der SPD auch nach der Kommunalwahl Bürgermeister von Stolberg bleiben. Foto: O. Hansen

Stolberg. Die Stolberger SPD schickt Ferdi Gatzweiler erneut als Bürgermeister-Kandidat für die Kommunalwahl am 25. Mai kommenden Jahres ins Rennen. Die Vorstände der Ortsvereine sowie die Führung des Stadtverbandes wählten den 58-Jährigen einstimmig zum Spitzenkandidaten ihrer Partei.

Einen Gegenkandidaten gab es nicht. Gatzweiler führt auch die Reserveliste der SPD zur Stadtratswahl an. Der Diplom-Verwaltungswirt wurde 2004 erstmals zum Stolberger Bürgermeister gewählt. Fünf Jahre später, bei der Kommunalwahl im August 2009, wurde der Sozialdemokrat klar in seinem Amt bestätigt. Die Genossen setzen darauf, dass Gatzweiler auch eine dritte Amtszeit bis zum Jahr 2020 antreten kann.

Gatzweiler verwies Montagabend auf die erfolgreiche Politik der SPD in den vergangenen Jahren. Auf den Politikfeldern Schule, Kindergarten, Familie oder Tourismus habe die größte Fraktion im Rat Erfolge feiern können. Besonders wichtig sei jedoch, dass die Stadt Stolberg unter SPD-Regie wieder in geregelte finanzielle Verhältnisse gekommen sei. Gatzweiler: „Wir sind wieder in der Lage, einen geregelten Haushalt aufzustellen.“ Auch wenn die Stadt immer noch äußerst sparsam agieren müsse, bleibe ein wichtiges Ziel für die Zukunft die Belebung der Innenstadt. Die Basis sei dafür geschaffen worden, dass Stolberg lebenswert sei. Neue Konzepte seien jetzt gefragt, Arbeitsplätze und neue Bewohner in die Stadt zu holen.

Fraktionsvorsitzender Dieter Wolf, Stadtverbandschef Martin Peters, Ortsvereinsvorsitzender Patrick Haas und die Kandidatin für das Vize-Bürgermeisteramt, Hildegard Nießen, waren sich Montagabend jedenfalls mit Gatzweiler einig: „Es wäre gut, wenn die SPD die führende Kraft im Rat bliebe, damit wir weiter an der Verwirklichung unserer Ziele für die Stadt Stolberg arbeiten können.“

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