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Sensibilisieren für Not der Kriegsflüchtlinge

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Zwölf Tonnen schwer und 20 Meter lang: der Missio-Truck, Bildungsmedium des katholischen Hilfswerks, das mit einer Ausstellung über Menschen auf der Flucht unterwegs ist.

Stolberg. Zwölf Tonnen schwer und 20 Meter lang ist das Bildungsmedium des katholischen Hilfswerks Missio, das in Form eines Infomobils von Montag, 24. Februar, bis Mittwoch, 26. Februar, an die Ganztagshauptschule Kogelshäu­serstraße kom­men wird.

„Pack Dein Leben zusammen“: Schwieriges Ankommen und Aufbau eines neuen Lebens als Binnenflüchtling in Afrika sind wesentliche Stationen in dieser mobilen Ausstellung. Am Beispiel von Bürgerkriegsflüchtlingen im Ostkongo werden die Besucherinnen und Besucher für dieses Thema sensibilisiert. Die Inhalte werden anhand von verschiedenen multimedialen Elementen wie Computerspielstationen, Hörspiele, interaktive Bildschirme und weitere Ausstellungsobjekte vermittelt.

Mit der Aktion Schutzengel „Für Familien in Not. Weltweit.“ setzt sich Missio für notleidende Menschen im Kongo ein. So werden mit Hilfe von Missio sogenannte Trauma-Zentren aufgebaut, in denen Familien Zuflucht und Hilfe finden. Das Info-Mobil „Menschen auf der Flucht“ löst übrigens den sogenannten Aids-Truck ab, den bereits mehr als 180.000 Menschen besucht haben.

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