Stolberg - Seit 25 Jahren: Raum zum Träumen und zum Lachen

alemannia logo frei Teaser Freisteller

Seit 25 Jahren: Raum zum Träumen und zum Lachen

Von: Luisa Houben
Letzte Aktualisierung:
6419833.jpg
Zum Empfang waren viele Gäste gekommen, die die lange Geschichte der Kleinen offenen Tür St. Josef 25 Jahre verfolgt haben. Foto: Luisa Houben

Stolberg. In den letzten 25 Jahren wurden unzählige Fotos gemacht. Das Jubiläum der Kleinen offenen Tür (KOT) St. Josef war Anlass, die vielen Kisten noch einmal hervor zu kramen. Das Team um Jörg Beißel hing die schönsten, lustigsten und eindrucksvollsten Momentaufnahmen auf und verwandelte den „Chillroom“ in eine „Zeitmaschine“.

Viele Besucher entdecken sich bei vergangen Ferienspielen oder sogar ihre Eltern beim Basteln in der Pfarrjugendrunde.

Zum Jubiläum hatte die KOT Groß und Klein eingeladen, die Einrichtung kennen zu lernen. Im Pfarrsaal gab es Kaffee und Kuchen, Kinder wurden geschminkt und durften einen eigenen Button basteln. Während Vertreter von CDU und SPD eine Führung durch die Räumlichkeiten machten, tönte aus dem Billardraum Musik, Jugendlichen waren beim Kartenspiel.

„Wir durften viele Bekannte begrüßen, aber auch neue Gesichter, denen wir unser Haus hoffentlich schmackhaft gemacht haben, “ resümierte Jörg Beißel am Ende zufrieden. Zum Empfang am Morgen, waren neben Pastor Hans-Rolf Funken, seinem Vorgänger Ferdi Bruckes, Verwaltungsmitarbeiter der Gemeinde St. Lucia Helmut Gottfried, Bürgermeister Ferdi Gatzweiler, Vertreter der Stadt, des Kirchenvorstandes und Sponsoren sowie auch die erste Heimleitung, Waltraud Breihahn, und Mitarbeiter der ersten Stunde gekommen.

Glückwünsche überbrachten auch die IG Donnerberger Vereine, die Freiwillige Feuerwehr, die KG De Wenkbülle und Bewohner der Burgherrenstraße, die die Jugendarbeit gerne unterstützen. Besonderer Dank galt dem jungen Team, das den Tag der offenen Tür gemeinsam mit Jörg Beißel auf die Beine stellte.

„Ohne Euch wären die Angebote hier nicht möglich, “ bedankte sich der Sozialpädagoge. In seiner Rede erinnerte er an die Anfänge der Einrichtung und verdeutlichte mit einem Zitat von Marion Schmickler wie wichtig die Zeit ist, die der Arbeit in der KOT gewidmet wird dort verbracht wird: „Die Zeit sollte immer oberste Priorität haben - Zeit für Begegnungen mit anderen und sich selbst. Zeit zum Träumen, zum Lachen, zum Lieben. Zeit zum Leben.“

Auch Polizei zufrieden

Polizeihauptkommissar Reiner Schmitz lobte das Engagement und die Arbeit der ehrenamtlichen Mitarbeiter und ihres Leiters. Er müsse hier sehr selten mit Blaulicht vorfahren und wisse um die Bedeutung dieser offenen Kinder- und Jugendarbeit. Klatschend stimmten die Gäste seinem Appell an Träger und Politiker zu: „Lasst es nicht an den finanziellen Mitteln scheitern!“

Auch an diesem Tag wurden wieder viele Schnappschüsse gemacht. Sie halten fest wie viel Freude das Team bei der Arbeit hat, was hier alle gemeinsam auf die Beine stellen und auf wie viel Unterstützung die KOT auch in Zukunft zählen kann.

Leserkommentare

Leserkommentare (0)

Sie schreiben unter dem Namen:



Diskutieren Sie mit!

Damit Sie Artikel kommentieren können, müssen Sie sich einmalig registrieren — bereits registrierte Leser müssen zum Schreiben eines Kommentars eingeloggt sein. Beachten Sie unsere Diskussionsregeln, die Netiquette.

Homepage aktualisiert

Finden Sie jetzt neue aktuelle Informationen auf unserer Startseite

Wieder zur Homepage

Die Homepage wurde aktualisiert