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Rhythmisches Klatschen zu bekannten Moore-Songs

Von: dö
Letzte Aktualisierung:
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Meister ihres Faches: Die Kölner Gruppe „Moore and More“, die im Piano Gary Moore und andere Interpreten huldigten. Foto: T. Dörflinger

Stolberg. Songs des nordirischen Blues-, Rock- und Hardrock-Interpreten Gary Moore standen jetzt im Mittelpunkt eines Konzertes, mit dem die Kölner Band „Moore and More“ in der Altstadtkneipe „Piano“ eine dreistündige Kostprobe ihres Könnens ablieferte.

Das Quartett, das bereits zum zweiten Mal im Piano auftrat, bot dem Publikum ein breit gefächertes Repertoire, das mit eigenen Kompositionen und Stilmitteln angereichert war.

In der Besetzung Bernd Koegler (Gitarre und Gesang), Frank Altpeter (Keyboard und Gesang), Reiner Heinzen (Schlagzeug) und Jochen Reinsberg (Bass) überzeugte das Quartett mit hundertprozentiger Livemusik. Das Publikum war begeistert. Immer wieder gab es spontanen Szenenapplaus und rhythmisches Klatschen.

Schließlich wurden die Stücke druckvoll und mit viel persönlichem Engagement und Dynamik gespielt. Besonders gut zum Tragen kam dabei die virtuose Gitarrenarbeit, die Bernd Koegler und Jochen Reinsberg auszeichneten. Die Darbietung begann mit dem Stück „Over the hills and far away“ von Gary Moore. Danach folgten die Moore-Stücke „Nuclear Attak“, „Still got the Blues“, „Qut in the Fields“ und „Wild frontier“.

Aber auch Stücke von Jim Rogers, Jack Bruce, der Greg Lake Band und der britischen Gruppe Colosseum II wurden gespielt. Seit 2007 tritt die Kölner Formation „Moore and More“ in der derzeitigen Besetzung auf. Die vier Musiker im Alter von 57 bis 65 Jahren sind Meister ihres Faches. Konzertreisen quer durch ganz Deutschland mit Stationen unter anderem in Frankfurt, Erfurt, Würzburg, Siegen und Bonn machten sie auch einem breiteren Publikum bekannt.

Für das kommende Jahr ist eine Konzertreise in die Niederlande geplant. Fortgesetzt wird die Reihe „Live Musik im Piano“ am Samstag, 3. Dezember, um 20.30 Uhr. Dann tritt die Rock- und Pop-Coverband „Don‘t Stop“ auf. Dabei wird sie vor Stolberger Publikum erstmals als Quintett in Erscheinung treten.

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