Stolberg - Pflastersteine geben Ausblick auf Aussehen der Aachener Straße

Pflastersteine geben Ausblick auf Aussehen der Aachener Straße

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Die ersten Bereiche des Gehwegs sind gepflastert: Unterschiedliche Grau- sowie Rottöne weisen auf die Funktionalität der Seitenanlagen hin, Überwege werden barrierefrei gestaltet. Foto: J. Lange

Stolberg. Während Weihnachtstagen und Jahreswende ruhen zwar die Arbeiten auf der Großbaustelle Aachener Straße, aber unterhalb der Einmündung von Burgstüttgen kann man schon einen ersten Eindruck vom neuen Erscheinungsbild der wichtigen Straßenverbindung in die Innenstadt erhalten.

Die ersten Bereiche des Gehwegs sind gepflastert. Unterschiedliche Grau- sowie Rottöne weisen auf die Funktionalität der Seitenanlagen hin, und Überwege werden barrierefrei gestaltet.

Noch jede Menge Arbeit verlangt der Aufbau der Tragschichten für die zukünftige Fahrbahn; jedoch können Anlieger durch den Baustellen-Bereich zumindest nahe an ihre Häuser gelangen. Zwischen Burgstüttgen und Büsbacher Berg abgeschlossen ist die Verlegung des neuen Kanals. Anlieger können mit ihren Fahrzeugen vorsichtig den durch zahlreiche Baken gesicherten Bereich passieren.

Noch bis Ende diesen Jahres wird die Aachener Straße eine Baustelle bleiben und nur abschnittsweise passierbar sein. Abgelehnt hatte der Stadtrat jüngst einen Vorschlag der Verwaltung, über 20.000 Euro für eine Neuberechnung der Ampelphasen an deren Einmündungen von Finkensief- bzw. Zweifaller Straße mit der Landesstraße 238 auszugeben, um den dort durch die Großbaustelle verursachten Verkehrsbehinderungen entgegenzuwirken.

Die Summe sei unangemessen angesichts der offen bleibenden Frage, ob der zuständige Landesbetrieb letztlich auch die Schaltung der Ampeln verändern würde. Auf Antrag der SPD soll sich die Verwaltung noch mit dem ebenfalls damit verbundenen mangelhaften Verkehrsabfluss im Bereich Burg-Center und Zweifaller Straße befassen.

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