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Ortsteil Werth bekommt Anschluss an schnelles Internet

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Stolberg. Der Breitbandausbau in Stolberg geht weiter: Bald kommt der Ortsteil Werth ans schnelle Netz. Das schreibt die Stadtverwaltung in einer Pressemitteilung.

Bereits in 2015 wurden große Teile des Stadtgebietes mit Breitband versorgt, mittlerweile profitieren nach Angaben der Stadt 25e_STnS000 Haushalte von den verbesserten Bandbreiten. Dazu zählt in naher Zukunft auch der Stadtteil Werth. Die Planungsphase für den durch das Land NRW geförderten Ausbau ist abgeschlossen, so die Stadt. „Die erforderlichen Anträge sind genehmigt, so dass nun zeitnah mit den Baumaßnahmen begonnen werden kann. Wir rechnen mit der Fertigstellung bis spätestens Mai 2017“, sagt Bürgermeister Tim Grüttemeier.

Um den Grundstein für den Ausbau der Breitbandversorgung zu legen, wurden durch das Amt für Wirtschaftsförderung zuletzt erneut Fördermittel vom Bund für eine Unterstützung durch ein Planungsbüro beantragt und bewilligt. Im Zuge des so neuerlich durchgeführten Markterkundungsverfahrens hat die Telekom schriftlich erklärt, weitere Gebiete des Stadtgebietes in Eigenleistung auszubauen.

„Nach jetzigem Kenntnisstand soll der Vectoring-Ausbau mit bis zu 100 Mbit pro Sekunde in den Stadtteilen Gressenich, Schevenhütte und Venwegen bis November 2017 abgeschlossen sein“, erklärt Grüttemeier. Im Stadtteil Büsbach, der bereits in 2015 ausgebaut wurde, gibt es noch kleinere Teilbereiche, die nur mäßig versorgt sind. Hierzu erklärte die Telekom nach Angaben der Stadt, dass ein weiterer Kabelverzweiger am „Gut Gedau“ eingerichtet wird, wodurch dann auch in diesem Bereich eine deutlich bessere Breitbandversorgung erreicht werden soll.

Gegenwärtig werden für das gesamte Stolberger Stadtgebiet die Ortsbereiche identifiziert, die auch nach den Ausbaumaßnahmen noch mit weniger als 30 Mbit/s im Download versorgt sind. Dies betrifft nach jetzigen Erkenntnissen nur noch kleine Teilbereiche, vornehmlich an den Randbereichen der Ortslagen. In Zusammenarbeit mit dem Beratungsbüro werden durch das Amt für Wirtschaftsförderung nun Förderkulissen identifiziert, um auch hier eine entsprechende Breitbandversorgung zu erzielen.

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