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„MelRo‘s Plays“: 35 Jahre Bühne, aber alles andere als müde

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Stolberg. Ein „X-Mas-Rock-Konzert“ gibt die Band „MelRo‘s Plays“ am Samstag, 20. Dezember, 21 Uhr, im „Savoy“. „MelRo’s Plays“ spielt Pop- und Rockmusic unplugged zum Mitgrooven und Wohlfühlen.

Den Kern der Band bilden Mel Schmidt und Roland Mroncz, beide Gesang und Gitarre, und Bert Wilden, Bass. Mel arbeitet unter anderem mit Ralle Rudnik (ehemals „Höhner“) zusammen, war bereits mit Udo Jürgens auf Tour, hat unter anderem die Chöre für Matthias Reim und Ireen Sheer gesungen sowie für Vanessa Amorosi und Kylie Minogue zu ihrem „TV Total“-Auftritt.

Ur-Stolberger sind Mroncz und Wilden und seit eh und je Musiker mit Leib und Seele, die beide aus Stolbergs Musikgeschichte nicht mehr wegzudenken sind. Sie gestalten das lokale Musikgeschehen nun schon seit fast vier Jahrzehnten nicht nur mit, sondern prägten es sogar regelrecht. Unter anderem waren sie beide Anfang der 80er Jahre Mitgründer der „Apotheke“, Stolbergs Vorzeigeband, die fast 35 Jahre lang bestand. Die beiden können auf etliche musikalische Erfahrungen und Highlights aus ihrem Musikerleben zurückblicken und haben in ihren über 35 Jahren Bühnenerfahrung bei zahlreichen Tourneen unter anderem auch „die Bühnen der Welt“ bereist.

Zu MelRo’s Plays fanden sie sich schließlich zusammen, um gemeinsam ein „Acoustic Best of aus Rock und Pop“-Cover sowie eigenen Songs zu performen.

Die Priorität liegt bei MelRo’s Plays ganz definitiv auf Unplugged und auf Authentizität im Sinne eines Repertoires, das ausschließlich aus Songs besteht, die den vier Musikern am Herzen liegen. Denn nur so kann auch ein Konzert wirklich authentisch präsentiert werden, und nur so kann man ein Publikum überhaupt berühren und begeistern.

Und das haben sie, obwohl erst dieses Jahr gegründet, schon einige Male bei ihren bisherigen Konzerten in Stolberg und Eschweiler, aber auch überregional mit einem stets begeisterten Publikum und einer stetig wachsenden Fangemeinde bewiesen.

Ganz stark in der Performance sind MelRo’s Plays auch mit ihren beeindruckenden mehrstimmigen Gesängen, die einfach nur „Gänsehaut bis zum dicken Zeh“ produzieren. Mel besticht nicht nur mit ihrer Stimme, sie versteht es ebenfalls, mit ihren gekonnten und witzigen Einlagen – zum Beispiel als „Beatbox“, Mundharmonika (ohne Mundharmonika) oder auf der umgedrehten Gitarre die Kistentrommel (Cajón) ersetzend – die Band als Entertainerin zu unterstützen und das Publikum aufs Beste zu unterhalten.

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