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„Me(ä)rz-Special”: Feine Spezialitäten zum Frühling

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Die aus Österreich stammende
Die aus Österreich stammende Kerstin Gieber wird als Sopranistin das „Me(ä)rz-Special” im Zinkhütter Hof bereichern.

Stolberg. Die Musikschule Merz präsentiert ihr „Me(ä)rz-Special - Frühlingsklänge” am Samstag, 31. März, um 20 Uhr im Museum Zinkhütter Hof. Unter anderem werden Werke von Beethoven, Schubert, Brahms, Massenet und Kreisler zu Gehör gebracht.

Ausführende sind die aus Österreich stammende Kerstin Gieber (Sopran), Uwe Böttcher (Geige / Dozent für Violine und Kontrabass sowie E-Bass an der Musikschule Merz), und Diana Jianu (Klavier / Konzertpianistin und Dozentin für Klavier an der Musikschule Merz).

Die Sopranistin Kerstin Gieber wurde in Linz/Donau geboren. Nach der Matura studierte sie zunächst Medizin an der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck und promovierte zur Doktorin der gesamten Heilkunde.

Während des Studiums begann sie eine rege Chortätigkeit in renommierten Chören unter anderem unter der Leitung von Howard Arman, Michael Gielen, Heinz Wallberg und René Jacobs. Ihre künstlerische Ausbildung erhielt sie am Tiroler Landeskonservatorium bei Barbara Daniels.

Sie schloss erst das Studium „Musikdramatische Darstellung” ab und belegte anschließend den Studienzweig „Lied&Oratorium”. Daneben besuchte sie Meisterkurse unter anderem bei Professor Kurt Widmer, KS Brigitte Fassbaender, Mirella Freni und KS Deborah Polaski und Laurent Pillot.

Breitgefächertes Repertoire

Stimmlich wird sie derzeit von Dietrich Schneider betreut. Erste Bühnenerfahrung sammelte sie als Mutter in „Der Jasager” von Kurt Weill - Tiroler Erstaufführung, Hall in Tirol.

Im Rahmen des Opernstudios des Tiroler Landeskonservatoriums war sie als Contessa in „Le Nozze di Figaro” , Donna Anna in „Don Giovanni” (beide W. A. Mozart) und in den Kammerspielen des Tiroler Landestheaters als Miss Adelaide in „Guys and Dolls” von Frank Loessert zu sehen.

Als Gast am Tiroler Landestheater wurde sie engagiert in „Candide” von Leonard Bernstein. In der Uraufführung der Oper „Under milk wood” von Akos Banlaky sang sie Miss Price/Mrs. Pugh/2.Weib und in „Das Gespenst von Canterville” von Robert Persché die Rolle der Mrs. Umney.

2010 war sie Ensemblemitglied der Kammeroper Leipzig und als „Birgit Nilsson” in „See you in Wallhalla” unter anderem in der Villa Wahnfried in Bayreuth zu hören. Zuletzt trat sie in einer Produktion des Theaters in der Altstadt Meran, „Land ohne Worte” von Dea Loher auf.

Sie ist Stipendiatin des Richard Wagner Verbandes, erhielt den Seminarpreis der Academia Vocalis Tirolensis und war 2011 Preisträgerin des internationalen Operngesangswettbewerbs „Grandi Voci”. Kerstin Gieber verfügt über ein breitgefächertes Liedrepertoire, zahlreiche Oratorienpartien und widmet sich der zeitgenössischen Musik.
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