Mathe-As Simon Frank bei Olympiade eine Runde weiter

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Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Goethe-Gymnasiums an der Mathe-Olympiade waren: Annika Prick, Susanna Gottschalk, Johanna Reidt, Johannes Portik, Marlene Alms, Jannik von Papen, Elias Frank, Simon Frank und Joseph Leisten (v.l.)

Stolberg. Simon Frank vom Stolbeger Goethe-Gymnasium konnte sich bei der zweiten Runde der Mathe-Olympiade auf Ebene der Städteregion den ersten Platz sichern. Er erreichte die höchste Punktzahl.

Auch in diesem Jahr bildet die Mathematik-Olympiade einen wichtigen Baustein des Fachbereichs Mathematik des Goethe Gymnasiums in Stolberg, um leistungsstarke Schülerinnen und Schüler zu fördern und den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Möglichkeit zu geben, sich mit anderen Schülerinnen und Schülern fachlich zu messen. Schon die äußerst beachtlichen Ergebnisse der schulinternen Ausscheidung ließen erwarten, dass in der zweiten Runde mit den Schülerinnen und Schülern des Goethe-Gymnasiums zu rechnen ist.

So fand jetzt die zweite Runde der 54. Mathematik-Olympiade am Heilig-Geist Gymnasium in Würselen statt. Das Goethe-Gymnasium schickte gleich neun vielversprechende Teilnehmerinnen und Teilnehmer ins Rennen. Dort wurden sie mit höchst anspruchsvollen Aufgaben konfrontiert, bei denen es neben dem reinen Rechnen vor allem um das Aufzeigen von Strategien logischen Denkens ging, mit denen mathematische Probleme gelöst werden können.

Gleich mehrere Schülerinnen und Schüler des Goethe-Gymnasiums zogen die Aufmerksamkeit der Jury auf sich: Simon Frank aus der Klasse 7c zeigte sein beachtliches mathematisches Können und erreichte die volle Punktzahl (30 von 30 Punkten) und konnte sich am Ende mit einem ersten Platz souverän gegen die Konkurrenz durchsetzen. Damit qualifizierte er sich für die nächste Runde, den Landeswettbewerb in Wuppertal.

Auch Joseph Leisten (28 von 30 Punkten) und die Vorjahresvierte Marlene Alms (27 von 30 Punkten) zeigten eine bemerkenswerte Leistung. Bei einem starken Teilnehmerfeld verpassten sie nur knapp den Einzug in die nächste Runde. Der Verein Mathematik-Olympiade wurde im Mai 1994 gegründet. Zweck des Vereines ist die Förderung von Bildung und Erziehung, insbesondere von mathematisch interessierten Schülerinnen und Schülern in der Bundesrepublik Deutschland.

Zum Erreichen dieses Zweckes werden für die mehrstufigen Mathematik-Olympiaden altersgerechte Aufgaben nebst Lösungstexten und Bewertungsvorschlägen für alle Ebenen erarbeitet und den an der Durchführung der Mathematik-Olympiaden interessierten Bundesländern zur Verfügung gestellt. So wird die Mathematik-Olympiade auf Bundesebene durch kompetente Koordinatoren unterstützt, es gibt Kontakte zu anderen die Mathematik, Naturwissenschaften, Technik und Informatik fördernden Vereinen und Institutionen, zu Mathematiklehrerinnen und -lehrern, die die mathematisch Interessierten unterstützen.

Die Landesrunde für Nordrhein-Westfalen findet am 21. Februar in der bergischen Universität zu Wuppertal statt. Alle Teilnehmet haben sich über die Schul- und Regionalrunden für diese Wettbewerbsstufe qualifiziert.

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