Konrad-Adenauer-Straße: Frische Farbe für Fahrbahn

Von: -jül-
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Breit genug für die Drehleite
Breit genug für die Drehleiter müsste der platzartige Bürgersteig an der Ecke von Bischof- und Konrad-Adenauer-Straße sein, wenn sie dort hingelangen kann. Foto: J. Lange

Stolberg-Büsbach. Die Sorgen der Interessengemeinschaft „Büsbach hat eine Zukunft”, mit der Anlage von Zebrastreifen oder Querungshilfen eine später einheitliche Gestaltung des Dorfkerns zu erreichen, zerstreute die Koalition im Ausschuss für Stadtentwicklung und Verkehr recht schnell.

Rolf Engels formulierte das, was die Bürger erwartet hatten: Die bestehenden Markierungen im Bereich der Einmündung von Bischof- und Konrad-Adenauer-Straße werden mit neuer Farbe aufgefrischt.

Über einen Zebrastreifen werde man sich dann später einmal unterhalten. Einstimmig folgte der Ausschuss dieser Linie, nachdem IG-Sprecher Günter Dahmen noch einmal daran erinnert hatte, dass die Büsbacher bei einer Planungswerkstatt sich schon einmal Gedanken über eine Aufwertung des weiten Umfeldes des Marktes gemacht hatten. „Wenn einmal ein Gesamtkonzept für den Bereich vorliegt, dann können daraus einzelne Maßnahmen umgesetzt werden”, mahnte Dahmen, „nicht aber umgekehrt mit Einzelmaßnahmen eine Gestaltung aus einem Guss konterkarieren”.

Konterkariert hat der Ausschuss erst einmal auch die Forderung der Feuerwehr, drei Parkplätze zugunsten einer Aufstellfläche für die Drehleiter vor den Häusern Konrad-Adenauer-Straße 118 und 120 zu „beschlagnahmen”. Dort biete der platzartige Gehwegbereich ausreichend Raum für eine einsatzgemäße Positionierung der Drehleiter, so Engels weiter.

Die Verwaltung wird nun prüfen, in wie weit eine Zufahrt der Feuerwehr auf den Fußgängerbereich möglich ist, kündigte Fachbereichsleiter Walter Wahlen an. Sollte mit dem Vorschlag die Einsatzbereitschaft nicht gewährleistet werden können, wird sich der Ausschuss erneut mit dem Thema befassen dürfen.
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