Inklusion, ein wichtiges Thema in Stolberg

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Huber Hüppe, nimmt als Behindertenbeauftragter der Bundesregierung an der Diskussion teil.
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Norbert Killewald, Beauftragter für die Belange Menschen mit Behinderung in Nordrhein-Westfalen.

Stolberg. „Welche Möglichkeiten bietet die Inklusion für Stolberg“ ist das Thema einer Diskussionsrunde zu den Themenfeldern Erziehung, Bildung und Sport, zu der die Stolberger CDU für Freitag, 24. Mai, um 18 Uhr in das Evangelischen Gemeindezentrum Frankental alle Interessierte willkommen heißt. Auch alle Schulen, Kindergärten sowie Vereine und Institutionen sind eingeladen.

Durch den Abend führt der CDU-Parteivorsitzende Jochen Emonds. „Eine hochkarätig besetzte Diskussionsrunde wird Fragen erörtern, Anregungen aufgreifen und über die genauen Vorstellungen aus der Perspektive von Bund, Land, Kommune und kommunalen Institutionen und Vereinen informieren“, beschreibt Emonds die Zielsetzung der Diskussionsrunde, welche einen informativen Abend für alle Gäste und teilnehmenden Besuchern verspricht. Alle Interessierten haben die Möglichkeit in Form von Fragerunden an der Diskussionsrunde teilzunehmen.

Die Gruppe der Teilnehmer ist bunt gemischt. Der prominenteste Gast der Runde ist der Behindertenbeauftragte der Bundesregierung, Hubert Hüppe (MdB). Hüppe, selbst Vater eines Sohns mit Behinderung, ist Angela Merkels Fachmann für das Thema Inkusion in der Bundesrepublik „Als Menschenrecht ist Inklusion unmittelbar verknüpft mit den Ansprüchen auf Freiheit, Gleichheit und Solidarität“, weiß Hubert Hüppe. „Diesem Gedanken muss unsere Gesellschaft in jedem Lebensbereich Rechnung tragen.“

Als Vertreter der Landesregierung Norbert Killewald, Beauftragter für die Belange Menschen mit Behinderung in Nordrhein-Westfalen. Des Weiteren werden auch Bürgermeister Ferdinand Gatzweiler, Georg Hermanns, Leiter der Förderschule Talstraße, sowie der CDU-Fraktionsvorsitzenden Dr. Tim Grüttemeier das Podium komplettieren.

Die CDU-Fraktion hatte bereits einen Antrag zur Erstellung eines Inklusionskonzeptes für Stolberg eingereicht hat, welcher nach einstimmigen Beschluss nun bearbeitet wird. „Das Thema hat für unsere Stadt in all seinen Teilbereichen hohe Relevanz. Wir müssen dafür sorgen, dass jeder Stolberger die Möglichkeit hat, am Leben in unserer Stadt gleichberechtigt teilzunehmen“, so Grüttemeier.

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