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Hilde Steg an der Spitze des VdK

Von: dö
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Gemeinsam geht es besser: Kurt Steffens, Helmut Steg, Gabriele Stephan, Wolfgang Nobis, Stephan Kottmann, Hildegard Steg, Arndt Kohn und Heike Steg (v.l.) gehören zum Vorstandsteam des VdK-Vicht. Foto: T. Dörflinger

Stolberg-Vicht. Der VdK-Vicht hat eine neue Vorsitzende. Einstimmig zur neuen Vorsitzenden des 656 Mitglieder starken örtlichen Sozialverbandes wurde die 68-jährige Friseurmeisterin Hildegard Steg gewählt. Steg hatte nach dem Rücktritt von Bert Kloubert seit Februar 2007 das vakante Vorsitzendenamt kommissarisch ausgeübt.

Neben Wahlen prägten Satzungsänderungen, ein Rückblick und die Planung kommender Aktivitäten die Jahreshauptversammlung in der Gaststätte „Haus Moll”.

Laut Hildegard Steg, die den Jahresrückblick verlas, haben Tagestouren, Besichtigungen und Erholungsmaßnahmen das Besuchsprogramm des VdK geprägt. Erfolgreich verlief die mehrtägige Erholungstour ins Berchtesgardener Land, die unter anderem eine Besichtigung des Schlosses Herrenchiemsee beinhaltete. Des Weiteren gehörte zum geselligen Teil des VdK die Jahresabschlussfeier in der Mausbacher Realschule, die vom Auftritt der ukrainischen Gesangsgruppe „Junist” geprägt war.

Bewährt habe sich auch die Zusammenarbeit mit der Initiative „Schönes Vicht”. Gemeinsam hat man den Volkstrauertag begangen. Neben der Organisation von Veranstaltungen spielt die Sozialberatung eine wichtige Rolle. So bietet der Vichter VdK seit Juli vergangenen Jahres im Seniorenbüro, das im Foyer des Rathauses zu finden ist, gemeinsam mit dem Stolberger Ortsverband eine von Veronika Zwingmann, Geschäftsführerin des Kreisverbandes, geleitete Beratungsstunde an.

Auch im örtlichen Bereich plant der Vdk, seine Beratungstätigkeit zu verstärken. So wird es ab Juli an jedem ersten Freitag im Monat von 18 bis 19 Uhr wieder ein Beratungsangebot in der in der alten Vichter Schule, Eifelstraße 68, gelegenen Geschäftsstelle geben. Anlässlich des diesjährigen Besuchsprogramms stehen eine Tagestour zur Mosel und eine im September geplante siebentägige Erholungsmaßnahme im Schwarzwald im Mittelpunkt.

Ohne Probleme verliefen die Neuwahlen. Einstimmung wurde ein neues zehnköpfiges Vorstandsteam gewählt. Abgeschlossen wurde die Versammlung mit einer Satzungsänderung. Demnach erhalten Vorstandsmitglieder ab sofort eine jährliche Aufwandsentschädigung, die die Obergrenze von 500 Euro pro Person nicht übersteigen darf.
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