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Handball-Verbandsliga: Damen des Stolberger SV feiern Sieg

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Stolberg. Hochverdiente Siege der Teams von Damen 1 und Herren 2, eine bittere Auswärtsniederlage für die Herren 1. Das hatte man sich im Lager des Stolberger SV etwas anders vorgestellt. Während Damen 1 in der Handball Verbandsliga immer besser in Schwung kommt, verliert Herren 1 den Anschluss an die Tabellenspitze.

Kein Grund zur Panik, meint Ekkehard Meurers, Vorsitzender der Stolberger Handballer. Die Leistungskurve in den Seniorenbereichen zeige seit vier Jahren kontinuierlich nach oben. Diesen Samstag steht bei Herren 1 am Glashütter Weiher der Pokalfight gegen ESG 1 an ( Anwurf 19.45 Uhr). Man ist guter Hoffnung, dass dort wieder der Anschluss an die Tabellenspitze hergestellt wird.

Die Damen treten beim Tabellenzweiten in Nümbrecht an; wer aber in Köln punktet, ist auch dort nicht chancenlos. Die Herren 2, 1. Kreisklasse, haben durch den Zugang der Oberliga A Jugendlichen in dieser Saison eine wesentliche Stärkung erfahren, so dass der zweite Platz in der Tabelle nicht wirklich eine Überraschung darstellt. Trotz allem, muss man gegen die Erstvertretungen in dieser Klasse auch erst mal gewinnen.

In der Damen-Verbandsliga schlug der Stolberger SV den CVJM Oberwiehl mit 28:24. Die Stolbergerinnen, die sich nach einem holprigen Saisonstart immer mehr festigen, kamen nach dem sensationellen Punktgewinn in der vorigen Woche beim Tabellenzweiten PSV Köln nun im Spiel gegen Oberwiehl zu einem sicheren doppelten Punktgewinn. Damit festigen die Stolbergerinnen den Platz im vorderen Mittelfeld.

In der Herren-Landesliga schlug der CVJM Oberwiehl 2 die Herren 1 des Stolberger SV mit 34:21. Eine herbe Auswärtsschlappe für die Mannschaft die Mannschaft um Trainer Bernd Schellenbach. Nach der hohen Niederlage bei BTB Aachen vor drei Wochen ließen die Kupferstädter zwei schöne Erfolge gegen Übach-Palenberg und im Pokal gegen die klassenhöhere Mannschaft von Schwarz-Rot Aachen folgen, so dass man nun eigentlich wieder guten Mutes, obwohl ersatzgeschwächt, die weite Fahrt nach Wiehl antrat.

Bis zum Seitenwechsel verkürzten die Kupferstädter, angetrieben vom starken Mittelmann Tim von der Stein, auf 13:12 und es schien, als würde man die Partie nun im Griff haben. Allerdings musste man nun auch noch auf Tamino Kleinhöfer nach einem harten Aufprall auf die Hüfte verzichten. Unerklärlicherweise fiel die Mannschaft dann ein ganz tiefes Loch, aus dem man sich nicht mehr heraus arbeiten konnte.

Jetzt gegen Eschweiler

Den Hausherren gelangen sieben einfache Tore in Folge und bis zum Spielende wuchs der Vorsprung auf 13 Tore an (34:21). Für die Stolberger stehen nun zwei ganz wichtige Wochen und sehr viel Arbeit auf dem Programm will man in den Spielen gegen Eschweiler und in Köln nicht den Anschluss an die Tabellenspitze verlieren.

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